Laugenbrezn – selbst gemacht, Versuch Nr. 2

Ich konnte es nicht lassen und hab mit Herrn DingDongs Hilfe am Sonntag nochmal Brezn gemacht. Naja, wenn man es genau nimmt habe ich die Anleitung vorgelesen, Ansagen gemacht und Herr DingDong hat geknetet, geformt und gebacken.
Sie sind auch viel hübscher geworden, der Teig ist glatter geworden und diesmal hab ich auch peinlichst genau auf die Ofentemperatur geachtet.

TA-DA!

Sieht doch sehr viel besser aus, oder?

Gelernt: Kneten, viel kneten. Was ich mit meinem Arm vergessen kann. Das mit der Schüssel mit Wasser im Ofen für zusätzliche Feuchtigkeit hat auch was gebracht, aber interessanterweise ist dieses Mal der Boden am Blech festgeklebt, was ich beim ersten Versuch nicht hatten. Wir vermuten, es liegt daran, dass wir nicht schnell genug die Brezn nach der Laugentaucherei in den Ofen gesteckt haben…

Lange Rede kurzer Sinn: Schmecken tut’s und ist (immer noch) zur Nachahmung empfohlen! Und auch wenn man durch diese ganzen Chefkoch-Rezepte mit Natronlauge aus der Apotheke verunsichert sein sollte: Eine Lauge mit stinknormalen Natron aus der Drogerie funzt auch perfekt!

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