Nichts tun – ein Bericht

Lange habe ich mich gefragt, was das „nichts tun“ eigentlich ist. Wann tut man „nichts“? Frag den Kollegen nebenan doch mal, wann er zuletzt „nichts“ gemacht hat? Gibts da ne Antwort? Oder du fragst konkret: „Was hast du am Wochenende gemacht?“ Antwort: „Nichts“ – und bei genauerem Nachfragen kommt dann doch heraus: ausgeschlafen, gelesen, eine Folge der akutellen Lieblingsserie geguckt, ein bisschen geputzt usw. – aber das ist doch nicht „nichts“!?!
Selbst bei einer Meditation tut man doch was – nämlich versuchen an „Nichts“ zu denken – haha
Echt, das Thema ist doch verrückt, oder nicht?

nichts tun - wie geht das? warum soll das gut sein?  Ein Experiment | Frau DingDongs Leben.

Naja, jedenfalls habe ich beschlossen, es aktiv(!) zu erforschen und was eignet sich dafür am Besten als ein Kurzurlaub im Ferienhaus mitten in der Mecklenburg-Vorpommerschen Pampa? Genau.
Also sind wir da hingeöddelt. Ohne Plan, aber mit seeeehr viel Gepäck. (Was hauptsächlich die Astro-Ausrüstung war…)
Wir wollten ein paar Tage raus und ein bisschen Vögel und Sterne gucken. Es gab ein paar lose geplante Events und Aktivitäten, wovon wir nur eine gemacht haben: Eine Adler-Safari, die nach 3 Stunden vorbei war. Der Rest zur freien Verfügung.

Also, wie macht man eigentlich „nichts“?
Es geht nicht ums rumsitzen oder rumliegen und die Wand anstarren. Das kann zwar Teil vom Nichts-tun sein, aber ich glaube es geht viel mehr darum, einfach mal den Tag bzw. die Tage ungeplant verlaufen zu lassen. Sowas fällt mir sehr schwer, weil ich natürlich drauf gepolt bin, möglichst viel mit meiner begrenzten Zeit anzufangen. Ich bekomm leichtes Herzrasen, wenn ich merke, wie interessant die Welt ist und wenig Zeit ich dafür habe. Und dann auch noch die vielen Projekte und Dinge, die erledigt werden müssen. Daher plane ich gerade im Urlaub immer für alles Mögliche. Ich hatte Bücher, Comics, Schreibzeug, Fernglas und eine Artenliste im Gepäck. Gelesen: NULL. Im TV herumgezappt: ein bisschen. Draussen in der Gegend rumgehockt und mit dem Fernglas Vögel angeguckt: Viel. Geschlafen: megamäßig viel.

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Anfangs war das ungewohnt. Aufstehen, frühstücken, gemeinsam überlegen, was wir machen, keine Antwort wissen. Zeit verstreichen lassen, doch los fahren. Rumsitzen oder rumstehen und Vogelstimmen lauschen. Nachmittags Kafee trinken, spazieren gehen, einpennen, aufwachen, sich im Ferienhäuschen umsehen, dann irgendwann richtig zu Bett gehen.

Aber man gewöhnt sich erstaunlich schnell ans nichts tun. Die 3 Tage, die wir dort waren, fühlten sich an wie 3 Wochen. Zeit wurde unwichtiger, der Drang „etwas“ zu tun, löste sich auf.

Ich frage mich, woher das kommt, dass wir uns immer so zu stopfen mit Terminen, Verpflichtungen, Ideen und Aktivitäten. Woher kommt dieser Zeitdruck? Da machen wir doch gerne mit, weil Zeit „kostbar“ ist. Aber wie findet man da das richtige Maß? Ich habe das so phasenweise, da kommt dann immer alles zusammen. Und dann passiert mal 2 Monate lang absolut gar nichts und ich düdel selbst vor mich hin mit meinen Projekten. Hm.

Nichts tun.
Nichts sagen.
Nichts planen.

Wann hast du das zum letzten Mal gemacht? Wie gehts du mit „Leerlauf“ im Kalender um? Was ist „Nichts“?

21 Gedanken zu “Nichts tun – ein Bericht

  1. Ich liebe diesen Satz: „Ich bekomm leichtes Herzrasen, wenn ich merke, wie interessant die Welt ist und wenig Zeit ich dafür habe.“ da ich mich zu 100% darin wieder gefunden habe und ich werde ihn dir klauen – wenn das ok für dich ist! Er spricht mir einfach aus der Seele – wunderbar!

    Keine wirklich Ahnung wann ich das letzte Mal nichts getan hab, das letzte mal herumgegammelt hab ich letztes Wochenende am Sonntag nachmittag – aber gammeln ist nicht nichts tun. Man macht ja was – schlussendlich haben wir dann zB fern gesehen, waren aber sonst recht unproduktiv.

    LG
    Mina

      1. Ähm nein ich hab ja geschrieben „gammeln ist nicht nichts tun“ und gammeln ist ja unproduktiv sein … beim „nichts tun“ hängt man ja „zumindest“ seinen Gedanken nach indem man gedankenverloren aus dem Fenster blickt oder man intensiv den Wind auf der Haut wahrnimmt.

        Ich weiß nicht wie lauten die Definitionen denn bis jetzt?

      2. Tja…weiß nicht genau. Hier gehts ja Richtung „Müßiggang“, also aktives Nichts-tun. Wenn ich aber mit Älteren rede, die ein anderes Wertesystem haben, kommt man ganz schnell in den Bereich der Faulenzerei, das sehr negativ gefärbt ist…

        hmm….LOL

  2. Ach, was für ein schöner Beitrag!

    Er erinnert mich an eine Geschichte von Osho, den ich ab und an ganz inspirierend zu lesen finde. Er beschreibt einen Tag, den er verlebte, als er noch ein kleiner Junge war. Er streifte durch die Gegend, ging zu einem Fluss, badete, setze sich nackt & nass auf einen Stein, lies sich von der Sonne trocken. Das alles „geschah“, er hatte sich diese Aktivitäten nicht vorgenommen. Er kam nach Hause und seine Mutter fragte, was er getan hatte. Seine Antwort war „Nichts.“ Die Mutter intervenierte und sagte, man könne doch nicht nichts tun.

    Meine Erfahrung ist ebenfalls, dass „nichts tun“ mit ungeplanten Tun zusammenhängt. Freie Zeit, verfügbare Zeit, ohne einen Plan zu haben, was ich als nächstes mache. Einfach das tun, wonach mir der Sinn steht.

    Ich gönne mir das total selten. Eigentlich habe ich immer etwas auf der Liste.

    Auf der einen Seite merke ich, dass bestimmte Aktivitäten Vorbereitung brauchen und mal eben so ad hoc nicht zu machen sind. Auf der anderen Seite spüre ich meine Unzufriedenheit und ein Gefühl von Enge, wenn ich mir meine verplanten Tage so ansehe. Es ist alles so „getaktet“. Für mich ist dies zweifellos eine hilfreiche Struktur, aber zugleich fehlt so etwas wie der Charme des Laissez-faire.

    Mal sehen, es gibt demnächst einen besonderen Tag in meinem Leben. Vielleicht verbringe ich den mal mit ausgedehntem Nichtstun.

    Liebe Grüsse

    Barbara / Frau Momo

  3. Ach, der Artikel ist so toll ;-)

    Ich glaube, das Vollstopfen kommt mit dem Drang irgendwann einmal fertig sein zu wollen und somit ein Thema, eine Aufgabe oder einen Schritt in unserem Kopf abhaken und von einer imaginären oder realen Liste streichen zu können.

    Wir hängen der Lüge nach, das irgendwann die freie Zeit da sein wird. Am Wochenende, im Urlaub, in der Rente.

    Dazu kommt es aber nie.

    Sich solche Inseln zu schaffen, wie eure 3 Tage, ist der Trick, den Akku zu laden und eine kleine Auszeit zu schaffen, wo Listen zu einem kann-man-mal-machen werden.

  4. Sehr schöner Artikel. Ich glaube, nicht nur Kinder brauchen eine Art der Langeweile, um sich selbst sprechen zu hören und in eine Form der eigenen Kreativität zu kommen. Nicht von außen aufgedrückt. Und so geht’s uns „Großen“ doch auch!!
    Wir stopfen uns voll, um unsere innere Stimme nicht zu hören …
    Vielen lieben Dank.
    Astrid

  5. Ich würde so gerne mal wieder einen Tag einfach dahinplätschern lassen. Aber nicht diese erzwungene Langeweile gepaart mit Unruhe, weil ich nichts mit mir anzufangen weiß (das gibt es auch bei mir ab und zu), sondern einfach einen Tag genießen, wie er so kommt.
    Dummerweise habe ich kaum Zeit, ich habe immer irgendwas zu tun….

  6. Liebe Frau DingDong,
    mir gefällt dein Satz: „Ich bekomm leichtes Herzrasen, wenn ich merke, wie interessant die Welt ist und wenig Zeit ich dafür habe“ auch sehr!

    Ich habe heute nachmittag auf dem Sofa gelegen und die Wolken angeschaut – habe ich nichts getan oder war es doch etwas? Ich weiß es nicht, es tat gut. Wenn ich meine Wochenenenden so dahinplätschern lasse, dann führt das oft dazu, dass ich einfach mache was mir gerade vor die Füße fällt und das sind dann oft nicht die Dinge, die ich eigentlich mal machen wollte (kreativ sein, usw.) Es gibt schließlich viel zu tun!

    Mir fällt das mich-treiben-lassen leichter, wenn ich mehrere freie Tage hintereinander habe – aber auch hier hilft es mir, wenn ich mir das vorher vornehme und mir diesen Raum schaffe.
    Sonst meldet sich am Ende diese Stmme in meinem Kopf, die mir erzählt, was ich alles nicht gemacht habe, obwohl ich hätte sollen. Ganz im Sinne von „nicht produktiv gewesen“ – „faul gewesen“ – als ob das an sich etwas negatives wäre (ist es ja nicht).
    Liebe Grüße
    Annika

  7. haha, das erinnert mich daran, wie ich meine Diplomarbeit ursprünglich über das Nichtstun machen wollte und das irgendwie ziemlich in die Hose ging und ich um ein Semester verlängern musste. Am nächsten komme ich dem Thema beim Meditieren (hab da ne App…) aber da macht man ja auch nicht nichts sondern höchstens möglichst wenig (auf den Atem konzentrieren oder so). Ich bin zu dem (Zwischen-)Schluss gekommen, dass Nichtstun nicht geht und man am besten immer einfach möglichst bei der Sache ist, wenn man denn etwas tut. Das kommt dem unangestrengten Tun, das man mit „Nichtstun“, so glaube ich, eigentlich meint, am nächsten.

  8. Die Frage des Nichtstuns ist aus meiner Sicht eng mit der Frage nach Faulheit verknüpft. Und diese Verknüpfung hält uns oft vom Nichtstun ab, denn faul sein macht uns ein schlechtes Gewissen. Eine Aussicht genießen IST Nichtstun. Es ist nicht Faulheit. Denn Faulheit ist, wenn wir unser Leben einfach immer weiter leben. Faulheit manifestiert sich häufig als Geschäftigkeit, so ungewohnt das auch klingen mag: Wir eilen von einer Tätigkeit zur nächsten, von einem Termin zum nächsten, vom Fitnessstudio ins Café, vom Büro in die Volkshochschule, weil wir zu faul sind, uns mit uns selbst und unserem Leben auseinander zu setzen. Nichtstun ist dagegen anstrengend, wir müssen uns mit unseren Gedanken auseinandersetzen, vielleicht sogar mal einen Gedanken zu Ende denken!
    Nichtstun ist das Gegenteil von Faulheit. Und wir erkennen das Nichtstun daran, dass es uns Freude gibt. Vielleicht nicht sofort, vielleicht etwas zeitverschoben. Und daran, dass es uns inspiriert. Zu einem so wunderbaren Artikel wie dem obigen.

    1. Meine Erfahrung (und Meinung) geht dann noch weiter: Wenn wir diesem „Nichtstun“ regelmäßig Raum geben, dann denken wir nicht nur Gedanken zu Ende, sondern dann werden sich manchmal auch weniger oder ruhiger oder sind einfach nicht so wichtig. Ja, dann kommen die Gedanken zur Ruhe, es entsteht manchmal Klarheit und das alles auch unangestrengt und ohne Methode (also ohne Meditation z.B.).
      Mir hilft auch die Natur dabei.

      Ja, Nichtstun bringt Freude! Aber meine Erfahrung in den letzten Monaten, wo ich mehrfach zum Nichtstun gezwungen war: Wenn es zuviel wird, bringt es auch keine Freude mehr, sondern nervt. So und dann freu ich mich, wenn ich die Wäsche zusammen legen kann oder Essen gekocht habe, wenn der Mann nach Hause kommt. Auch da kommt es, glaube ich auf das Verhältnis von Aktivität und Nichtaktivität an. Beides im Extrem ist nicht gut.

  9. Oh wie schön und passend.

    Habe heute über „nichts tun“ gegoogelt und bin hier gelandet.

    Klasse kurzer Bericht, mit allem was mich inspiriert.

    „planlos und treiben lasse“

    Das ist die Essenz die ich mir von dem Artikel rausziehe. Ich hatte meinen ganzen Tag heute schon verplant. Aber mir fehlte der gesunde Rhythmus, die Lust.

    Jetzt bin ich etwas verwirrt planlos und finde es leicht.

    Danke.

  10. Ach Mist! Ich hatte gerade einen Kommentar geschrieben und jetzt dann auf einmal den Tab irgendwie geschlossen. Blöd, wenn ich am fremdem PC schreibe :(
    Dir hatte ich liebe Grüße geschrieben und dass ich fleißig lese (am Tablett) und dort aber nicht kommentieren kann. Mehr schreiben kann ich nur bei meiner kostbaren PC-Zeit, die aber immer von meiner Schlafenszeit abgeht.

    Mit dem Text hat du mich berührt und einen Nerv bei mir getroffen. Bevor Minimalismus und Konsumverweigerung (damit fing es bei mir an) für mich Thema waren, habe ich mich total getrieben gefühlt. Ich hatte einen total festgeschriebenen und engen Wochenplan und immer was vor, immer verplant und keine Zeit für Freundinnen zum Telefonieren und für tausend andere Sachen, weil einfach so wenig Zeit da war. Nachdem ich in der Wohnung immer mehr ausgemistet habe und immer stärker diesen Stress als negativ wahrgenommen habe, habe ich dort angefangen ausmisten.
    So und heute gebe ich deinem „Nichtstun“ genannten „Tun“ (denn so gar nichts tun, geht wirklich nicht) immer einen Raum. Es hat einen festen Platz in meinem Wochenplan, in dem ich eben viel Freiraum lasse. Momentan bestimmt mein Kind zwar auch viel über den Freiraum, und doch verplane ich eben ganz bewusst die Wochenenden nur wenig (Familienzeit). Und auch in der Woche gibt meist zwei freie Tage ohne Verabredungen. Manchmal fällt mir dann die Decke auf den Kopf, aber grundsätzlich finde ich das gut. Ich habe heute eine entspanntes, gelassenes Lebensgefühl und bin guten Mutes, dass auch in die Zeit mitzunehmen, wenn ich wieder arbeite. Denn: Auch dann werde ich gezielt Freiräume lassen – für das Nichtstun, fürs Entspannen, auch mal für Langeweile oder Unruhe.
    Auch heute habe ich nicht immer Zeit, um mit Freundinnen z.B. zu telefonieren oder mich zu treffen – aber heute ist das meine Entscheidung – ich nehme mir bewusst diese Freiräume des Nichtstun und will mir eben nicht die Zeit fürs Telefonieren nehmen. Wenn wir keinen Familienbesuch am Wochenende habe (die dann über Nacht bleiben), wird es immer einen unverplanten Tag am Wochenende geben. Gerne zwei. Nie würde ich mehr zwei Wochenenden hintereinander zur Familie reisen. Wir kriegen das auch so organisiert, dass ein freies Wochenende dazwischen liegt. Für Erholung, Faulenzen (und manchmal schnöde den Haushalt, aber auch den mache ich mit einem entspannteren Lebensgefühl).

    Was heißt nichtstun für mich?
    Keinen festen Plan haben, Freiraum habe, in die Luft starren (z.B. im Garten in die Bäume oder in den Himmel, einfach wahrnehmen, was gerade passiert ohne zu bewerten, aber auch ohne jetzt gezielt achtsam dafür zu sein). – und dann denke ich auch: Nichtstun geht einfach nicht. Wir müssen immer atmen. Wir sind immer aktiv.
    Für mich gehören einfach erholende Tätigkeiten dazu, momentan an stressigen Tagen mit Baby – manchmal auch einfach nur fünf Minuten mit einem Milchkaffee im Lieblingscafé während des Mittagsschlafs. Durchatmen. Trinken.

    Und allein sein oder nur mit meinem Mann zusammen sein, gehört für mich auch dazu. Mit meinem Mann geht das nämlich super gemeinsam. Mit Freunden schon nicht, weil ich da immer mehr den Drang verspüren würde, mich auszutauschen und zu reden. Mit meinem Mann kann ich einfach auch mal einen halben Tag rumschweigen (im allerpositivsten Sinne!).
    Liebe Grüße
    Nanne

  11. Nichts tun zu zweit: fein. Nichts tun allein: nein. Stell dir mal vor du hättest dieses Wochenende allein vor dir her“gesammelt“…

    1. Ach, alleine gammeln macht mir überhaupt nichts. Ich kann mich gut mit mir selbst beschäftigen und ab und zu brauch ich das auch, obwohl ich dann aufpassen muss, dass ich nicht zu viel gleichzeitig mache.

  12. … wir rennen, um nicht zu erinnern. Wir müssen, um nicht zu erinnern. Jeder Unsinn ist willkommen, damit wir nicht erninnern…
    Mit Glück kann man erinnern, warum man aus der Zeit geworfen wurde. Dann sollte man Briefe schreiben, Antworten aber nur in der Zeit der anderen erwarten. Entscheidend ist Entschuldigen und Verzeihen. Empathie. Kontrolle der inneren Wut… Fällt dann irgendwann auch noch der Staub vom Wort Demut, gehen Türen auf. Tore… Darauf sollte man vorbereitet sein. Wir sind maßstablos. Bewegung ist Rhythmus, sagte ein afrikanischer Dorfältester. Findet man ihn, sieht man die Herde um sich rennen. Wir rennen unserem Glück so davon, dass es uns von hinten umrennen würden, wenn wir endlich innehalten können. Wir müssen erinnern. Glücklich, wer weinen kann. Rhythmus? 1. Erinnern… Ferienzeiten der freien Kindheit … 2 Vögel erinnern an den notwendigen Orten, und es sieht sogar so aus, als hätten sie schon Kinder bekommen. Aber wir denken zu viel. Es geht nicht um das Suchen. Nur um das (Wieder)Finden…

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