To Do – im Februar

Guten Tag!

Ein brandneuer Monat liegt vor uns! Nachdem der Januar dann doch im Endeffekt eine merkwürdige Mischung aus Neujahrspower und „hä- wie geht das eigentlich noch mal mit Essen, Arbeiten, Schlafen, Leben?“ war, geht es nun in die 2. Runde. Im Januar wollte ich nur meine Weihnachtswampe loswerden, das hab ich auch geschafft. Ich wollte eigentlich noch viel mehr, z.b. meine reduzierte Arbeitzeit sprich mein Mehr an Freizeit genießen, das hat aber irgendwie nicht so richtig geklappt. Ich hab eigentlich immer den Montag frei, aber leider sind an diesem Tag auch immer viele Besprechungen und Fortbildungen. Im Februar wirds auch so sein. Routine aufbauen? Ha. HAHA. Es ist scheißeschwer sich etwas Neues anzugewöhnen, wenn einem permanent alles um die Ohren fliegt und man sich um sowas auch noch kümmern muss. Warum wird in Ratgebern sowas nicht erwähnt??

Gut, ich schieb den Frust beiseite und mach das Beste draus. Jammern hilft eh nicht:

  • Für den Februar wage ich mich an eine Sportchallenge. Ich hab da irgendwie Lust drauf, weil ich wissen will, ob ich mit dem Challenge Gedanken diese Alltagsgrütze wegballern kann.  Ich hab mir diese Challenge hier ausgesucht. Ganz simples walking, was ich zuhause machen kann, egal ob es regnet oder schneit. Ja, die läuft schon seit 1. Januar, aber ich mach die einfach jetzt und fange bei Woche 1 an. Ganz toll finde ich ja, dass in dem Start-Video alle anderen Walkings die man nutzen kann schon verlinkt sind. Sehr nützlich, mal sehen ob ich durchhalte.
  • Lesen, lesen, lesen! Vor allem meine Comics. Das ist ja ein großes Jahresziel – den Stapel weglesen. Ich schaffe meine Captain Marvel Bände hoffentlich noch vor dem Kinostart im März…
  • Blutspenden
  • wieder mal ein bisschen spielen. Das hab ich eigentlich nur in der ersten Januarwoche gemacht. Und ich hab keine Ahnung, wie ihr das hinkriegt. Mir bluten nach maximal 2 Stunden die Augen und ich glaube nicht, dass ich es jemals schaffe ein Spiel durchzuspielen?! Ich mein ja, es macht schon Spaß und so, aber woher habt ihr  denn die Zeit? :D (Frage is rhetorisch zu verstehen) Spielen ist für mich noch irgendwie „Arbeit“. Ich sitz den ganzen Tag vorm Computer, da is meine Freizeit eher Bildschirmfrei. Hm. Naja.

…und nun….die erste

  • …die Brille der optimierten Wahrnehmung!

Sie verändert die Wahrnehmung des Trägers und ermöglicht es ihm, nie zuvor gesehene Details im Alltag zu entdecken. Material: Karton, Klebeband, Draht, Plastik, usw.

Also: Brille(n) basteln, auslegen und beobachten was passiert. Und am Besten selber durchgucken. So oft wie möglich.

Nimmst du diese Quest an?

(Was daraus geworden ist, steht dann in der nächsten To Do Liste, Accountability und so)

Gesehen im Januar

Filme und Serien, die ich gesehen habeOh yeah, gesehen hab ich auch noch was. Der Januar hatte wohl als Motto „under the sea“:

Aquaman

Arthur Curry, halb Mensch, halb Atlanter, muss sich entscheiden: Auf der Oberwelt Bier trinken und ab und zu die Welt retten oder König von Atlantis werden? Manchmal wird einem die Entscheidung jedoch von anderen abgenommen und er muss sich auf die Reise seines Lebens begeben. Gottseidank hat er gute Unterstützung. Wird er sich würdig erweisen und zum neuen König von Atlantis gekrönt werden? Kann er den Krieg mit der Oberwelt verhindern?

Fazit: 80er Jahre Lasershow unter Wasser mit hübschen Kostümen, sympathischen Darstellern, cooler Musik und kurzweiliger Story – perfektes Rezept für einen unterhaltsamen Kinoabend. Ich mochte den Film seeeehr! Für Fans von cheesy Rom-Coms, Abenteuerfilmen wie Indiana Jones und Action.

Meg

Was machen Milliardäre, denen langweilig ist? Genau! Sie sponsern Forschungsprojekte und erhoffen sich neue Möglichkeiten und noch mehr Geld. In diesem Fall unterstützt Jack Morris die Unterwasserforschung von Dr. Minway Zhang und seine Tochter Suyin, die den Mariannengraben erforschen wollen. Also taucht ein Team in der „Mana One“ hinab in die Thermokline und sie entdecken das Unglaubliche: eine völlig neue Welt. Naja und nicht nur das. Dort lebt auch der Urzeithai Megadolon und der freut sich auch auf eine völlig neue Welt. Er greift die „Mana One“ an und sie sitzen bald am Meeresgrund fest. Retten kann sie wohl nur einer, nämlich Jonas Taylor (Statham), denn der hat Erfahrung – aber zunächst keine Lust.  Und das ist erst der Anfang…

Fazit: so geht Hollywood! Jason Statham nimmt sich selbst nicht ernst und ist – obwohl Protagonist – nicht im Vordergrund. Das erstaunte mich. Genauso wie der diverse Cast. Natürlich ist die Story vorhersehbar und flach, aber es macht einfach Spaß. Sehenswert.

Hellboy I

1944 öffnen die Nazis mit Unterstützung des tyrannischen Magiers Rasputin durch ein okkultes Ritual ein Portal, um die Hölle auf Erden zu entfesseln und den Krieg zu gewinnen. Alliierte Soldaten, unter ihnen Professor Trevor „Broom“ Bruttenholm, unterbrechen jedoch die Beschwörung, wobei Rasputin durch das sich schließende Portal gesogen und vernichtet wird. Allerdings finden sie stattdessen die Ausgeburt der Hölle, einen kleinen roten teufelsähnlichen Dämon, der durch das Portal auf die Erde gelangt ist. Die Soldaten nennen ihn Hellboy, und Bruttenholm wird zum Ziehvater von „Red“.

Als junger Erwachsener ist Hellboy zu einem störrischen Dämon geworden. Wenn er nicht gerade seine Katzen knuddelt, Bier trinkt oder seine Hörner abschleift, geht er mit „Blue“, seinem telepathischen Kollegen, auf Dämonenjagd fürs FBI. Doch dann passierts: Rasputin kommt zurück und will dasselbe wie damals: Die Hölle auf Erden. Kann Hellboy ihn aufhalten? Und: Will er das überhaupt? Denn eigentlich will er lieber seine Ex-Freundin Liz zurückgewinnen, aber die hat ganz andere Sorgen…

Fazit: launig und schlecht gealtert, aber trotzdem noch sehenswert.

Hellboy II – die goldene Armee

In der Zeit vor der Zeit führten die Elfen Krieg gegen die Stadtmenschen. Die Trolle ebenso. Die Elfen gewannen nur mit Hilfe einer goldenen, ewig lebenden mechanischen Armee, die mithilfe einer Krone geführt wird. Die mächtige Armee macht die Menschen platt und Elfenkönig Balor hat ein schlechtes Gewissen. Er zerbricht die Krone in 3 Teile und versteckt die Armee an einem Geheimen Ort. Nuada, sein Sohn, geht ins Exil und vergräbt sich  jahrelang in seinem Hass. Im New York der Gegenwart gibt es aber bald eine Chance: Ein Teil der Krone kann sich Nuada bei einer Auktion klauen. Der größenwahnsinnige Elfenprinz fordert daraufhin seinen Vater auf, die Armee wiederzuerwecken, weil er nur das Schlechte der Menschen sieht und die Menschheit endlich vernichten will. Als Balor ablehnt, tötet Nuada ihn und reisst den 2. Teil der Krone ansich. Seine Schwester kann mit dem fehlenden Teil fliehen und findet unerwartete Hilfe…

Fazit: hat mir besser gefallen, als der erste Teil. Irre hübsches Setdesign mit jede Menge guter Ideen., bunt, launig und kultig. Bin gespannt was sie aus der Neuverfilmung machen.

Inside Wikileaks

WikiLeaks, die Enthüllungsplattform für Whistleblower war/ist das Ding. In dem Film wird der Anfang – und das Ende der Plattform gezeigt.

Fazit: Filme mit Gegenwartsbezug sind immer ein bisschen schwierig. Dieser hier auch. Kann man sehen, muss man aber nicht.

Coherence

Lauer Sommerabend. Freunde treffen sich zur Dinnerparty. Ein paar Spannungen, weil der eine die Ex-Freundin des anderen mitbringt, aber ok. Gibt ja Wein. Und dann ist da noch der Komet. Und zersprungende Handydisplays. Dann fällt der Strom aus und das Notstromaggreat springt an und nur noch 1 Haus in der Straße hat Licht. Das gucken sich zwei der Freunde mal an. Sie gehen los, kommen wieder. Und dann wird alles sehr sehr seltsam…

Fazit: Ich war neugierig: Ein Sci-Fi Film der innerhalb von 5 Tagen abgedreht wurde und nur in dem Wohnzimmer des Regiesseurs und draußen auf der Straße spielt? Nachts? Mit Schauspielern, die ausgewählt wurden, weil sie sich untereinander nicht kannten? Mit einem Zettel an Instruktionen satt einem echten Drehbuch? – Okay, bin dabei : sehenswerter Sci-Fi Geheimtipp mit tollen Darstellern und cooler Story, die trotz ein paar Logikwölkchen gut funktioniert. Fast so, als würde man Leuten bei einem Escape Game zusehen.

Das wars. Wie hat dir Aquaman gefallen? Was hab ich im Januar verpasst?

Gelesen im Januar

Eigentlich sollte der Beitrag ja schon am Mittwoch kommen, aber das habe ich echt total verschwitzt! Dafür kann ich jetzt über ganz viele tolle Bücher erzählen, denn der Lesemonat Januar war super!

„Kraft: Der neue Weg zu innerer Stärke“ von Claudia Croos-Müller

Resilienz üben durch Körperübungen? Okay, warum nicht! Neurologin Claudia Croos-Müller hat basierend auf ihren Erfahrungen in der Schmerz- und Traumatherapie Methoden entwickelt, die leicht zu lernen und anzuwenden sind. 

Fazit: ein super nützliches Buch, leicht zu lesen und zu verstehen, weil herzlich warm geschrieben mit vielen Tipps und Übungen, die man sofort ausprobieren kann. Ich habe mir die body2brain App runtergeladen und arbeite regelmäßig damit und meine Morgen- und Abendroutine hat sich dadurch auch verändert. Sehr hilfreich.

„Die Freiheit, frei zu sein“ von Hannah Arendt

Was ist Freiheit? Und was bedeutet sie uns? Wie können wir sie eigentlich schätzen? Ist es nur die Abwesenheit von Furcht oder mehr? Darüber haben sich schon einige den Kopf zerbrochen, so auch Hannah Arendt in ihrem wiederentdeckten Essay aus den 1960er Jahren, der nichts von seiner Aktualität verloren hat.

Fazit: Kurz, knackig zusammengefasst – sehr lesenwert. Wer mal in Hannah Arendts Denke eintauchen will, kommt damit sicherlich gut klar.

„Harry Potter and the Chamber of Secrets“ von J.K.Rowling

2. Schuljahr und irgendwas mit einem blöden Keller und ner Schlange.

Fazit: las sich auch gut weg, war aber halt echt dasselbe wie Band 1. Irgendwie bin ich immer noch nicht mit irgendeinem Charakter warm geworden?! Aber ja, ich werd noch die anderen lesen, weil mir alle sagen, dass es besser wird…

„Abnehmen mit dem Darm“ von Suzann Kirschner-Bonus, Wolfgang Kruis und Ira König

Abnehmen – mit der Power der Darmbakterien! Das ist endlich mal ein guter Trend, weil es definitiv nicht schadet, sich um seine Darmflora zu kümmern. Das Buch gibt gut recherchierte und aufbereitete Informationen zum Human Microbiome Project sowie machbare Rezepte inkl. 4 Wochen Plan.

Fazit: sehr informatives Buch über die neueste Mikrobiom-Forschung und tolle Rezepte. (Die Knuspernudeln sind mein neuer Favorit) – Leider war der Menuplan für mich komplett sinnlos, weil ich von der Kalorien-Anzahl nicht abnehmen kann. Wer aber ein gutes Buch über Darmbakterien und Abnehmen lesen will, macht damit nichts falsch.

„Slim by Design: Mindless Eating Solutions for Everyday Life“ von Brian Wansink

Okay, bestimmt hast du schon mal gehört, dass du von kleinen, dunkelblauen Tellern essen sollst und das Obst in der Schale auf den Tisch stellen sollst, damit du dich besser ernährst? Aber vermutlich hast du noch nie von dem Typen gehört, der das Ganze herausgefunden hat? Genau. Der Name wird gerne in Frauenzeitschriften oder Diätbüchern unterschlagen. Brian Wansink ist Director of the Cornell Food and Brand Lab und hat auch die 100 kcal Päckchen erfunden. Seine Mission? Die Unternehmen können mehr Geld verlangen und du isst besser. Klingt seltsam, aber im Endeffekt gewinnen beide Seiten. In dem Buch erklärt er jedenfalls worauf es ankommt und das ist ziemlich interessant. Zu jedem Kapitel gibt es ein paar Infografiken und gute Zusammenfassungen. Hilifreich ist auch der Slim-by-Design-Score bei dem man abgefragt wird, wie es in der eigenen Lebenswelt aussieht. Und vielleicht setzt du dich bei deiner nächsten Diät im Restaurant doch ans Fenster…

Fazit: Der Typ macht ab und zu auch Stand-up-Comedy und so launig ist das Buch auch geschrieben. Die Tipps sind nützlich, aber zahlreich, d.h. man kann sich vielleicht nicht alles merken. Der Score in meiner Küche betrug 40 Punkte (85 sind supergut, 100 schafft laut Wansink niemand), allerdings konnte ich einige Sachen gar nicht beantworten. Lesenswert fand ich vor allem die Beschreibungen der Versuchsaufbauten und wie sie das untersucht haben :D

„Was Fische wissen: Wie sie lieben, spielen, planen: unsere Verwandten unter Wasser“ von Jonathan Balcombe

Was wissen wir eigentlich über Fische? Eigentlich nichts und doch so einiges. Verhaltensbiologe Balcombe hat das Wissen aus diversen Studien zusammengetragen und bricht eine Lanze für unsere stummen Verwandten, die alles andere als gefühllos und dumm sind.

Fazit: super!! Es ist wirklich erstaunlich, was man bisher exemplarisch über Fische herausgefunden hat und Balcombe lässt uns staunen. Von herzerwärmenden und lustigen Anekdoten bis zu skurillen Versuchen im Aquarium ist in dem Buch alles enthalten, was man für ein schönes Leseerlebnis braucht.

 

„Übungsbuch Resilienz“ von Fabienne Berg

Was ist Resilienz und wie kann man diese Fähigkeiten trainieren bzw. verstärken? In dem Buch sind 50 praktische Übungen zu den Themen Optimismus, Akzeptanz, Verantwortung, Lösungsorientierung, Loslassen, Neuorientierung, Einbindung in soziale Netzwerke, Glaube und Spiritualität enthalten. Am Ende des jeweiligen Kapitels wird man angeleitet, heilende Affirmationen für sich selbst zu finden. Abgerundet wird das ganze von geführten Meditationen auf CD.

Fazit: Umfangreiches Buch, bei dem man sich tolle Übungen zum jeweiligen Theman aussuchen kann. Ich habe zum 1.1. gleich das Sonnentagebuch für mehr Optimimus ausprobiert und muss sagen, das sich mein Fokus tatsächlich gewandelt hat. Ich schreib mein Heftchen voll und suche dann eine neue Übung aus.

 

Comics:

All Time Favorite ist immer noch Squirrel Girl und ich frag mich, warum mir das nich langweilig wird? Für immer in meinem Herzen :D

Astonishing X-Men, 1-4 von Joss Whedon und John Cassaday (2005)

Fazit: Die Comics sind gut gealtert und obwohl ich im 2 und 3 Band quasi nichts kapiert habe, katapultierten sich die Bilder so in mein Hirn, dass ich davon sogar geträumt habe. Also war es wohl ein guter Comic :D

„Mord für Mord 2: Atemstillstand“ von Roger Seitner (Autor) und Pascal Regnauld (Zeichnungen)

Okay – er nennt sich nun Robert Wilson und hat auf der Suche nach seiner Vergangenheit ein paar Bruchstücke gefunden: das Gewehr eines Scharfschützen und  ziemlich viel Geld, das überall deponiert ist. Er reist nach New York und trifft sich mit einer Frau, die ihm auch nicht bekannt vor kommt. Am selben Abend wird er verfolgt und es kommt zu einem Schusswechsel – nun ist klar: Nicht nur das FBI, die Polizei sind hinter ihm her, sondern auch die Mafia. Kann er seine Identität lüften und rechtzeitig verschwinden, bevor ihm jemand zuvor kommt?

Fazit: anfangs spannend wie der erste Teil, das Ende war aber echt schwach. Ein bisschen hoffe ich auf ein Wunder – und auf einen 3. Teil. Trotzdem toll gezeichnet und lesenswert.

So Bam! Das wars. Was hast du im Januar gelesen?

Wochenrückblick KW5/2019

Puh, die Woche war hart. Irgendwie ist mir mein kompletter Zeitplan um die Ohren geflogen und ich weiß gar nicht mehr, was ich genau gemacht habe?! Vermutlich nichts und nur zu viel Arbeit. Nun gut, neue Woche – neues Glück! Ich versuche wieder in meine Spur zu kommen. Ein guter Zeitpunkt für den Wochenrückblick:

Life is an Experiment: Improving Life Through Experimentation

Diese „do what you love“ Pinterest Bilder nerven mich eh schon länger, aber anscheinened hat das einen Hintergrund. Sind wir jetzt wieder in den 80ern, als Workaholic sein total trendy war? Woher kommt das? Ist es, weil das eine Generation ist die mit Aufschieberitis geplagt ist und die sich extra motivieren müssen? Oder weil in Co-Working-Spaces einfach viel mehr Leute zu sehen, wenn man versagt? Why are young people pretending to love work?

Oh cool – anscheinend mach ich schon viel richtig:

 6 Simple Ways You Can Use Neuroscience To Improve Your Day

Eigentlich ist Bloggen echt schön.

Portugal ohne Rechtspopulisten? Wie ham die das gemacht? So vielleicht.

ach guck an. Die Großen machen jetzt auch mit beim Müll vermeiden.

…und Kinos sollten da auch mal drüber nachdenken.

Guckst du eigentlich noch Nachrichten? Liest du noch? Ich nicht mehr. Schon seit 2-3 Jahren. Ein bisschen was kriegt man eh immer mit und wenn nicht- wayne! is doch eh alles immer schlimm. und der Informationsgehalt ist recht mager. Nur: Uninformiert will man als politisch denkender Mensch ja auch nicht sein. Herr Fischer hat darüber mal was aufgeschrieben. Sehr lesenswert.

Im gleichen Atemzug sollte man auch noch mal über Facebook nachdenken und reden. Ich bin da ja nich und war da auch nie, aber ich empfinde es mittlerweile als schädlich – privat wie geschäftlich – noch einen Account bei diesen moralischen fragwürdigen Unternehmen zu haben. Wer ist da eigentlich noch? Eben. Brauchste nicht. Lösch endlich deinen Account. Ich versprech dir, du wirst nix verpassen.

«Die Vernunft ist gerade auf der Toilette»

Ach wie nett. Ich wusste gar nicht, dass das ein Ding ist. Vegan ausprobieren für einen Monat ist machbar!

 

So, Schluss jetzt. Hab eine gute/bessere Woche :)

Wochenrückblick KW4/2019

Soooo, das Internet läuft wieder, deshalb an dieser Stelle nun der Wochenrückblick der eigentlich schon seit Sonntag draussen sein sollte.

Am Samstag im Konzert in der Elbphilharmonie habe ich in das Programmheft geguckt und wurde auf Gustav Holsts „Die Planeten“ aufmerksam. Also hab ich mich mal hingesetzt und es mir angehört – ein Muss für Filmmusikliebhaber!(Es haben sich so ziemlich alle daran bedient, wenn du mich fragst…) Naja, kurz: Es ist bombastisch.

Wer für irgendwelche Planungsprojekte noch einen minimalistischen Kalender für 2019 braucht, wird hier fündig.

Vielleicht ist es hilfreich, vielleicht macht man es sich aber auch zu einfach: Mit der Pille gegen Einsamkeit?

Vielleicht macht man es sich aber auch schwerer als es sein muss. Kaffee aus dem Weltall würd ich trotzdem mal probieren.

Mit Gedanken spielen macht mir viel Spaß! 4 Ways To Use Combinatory Play To Get Out Of A Brain Rut

Liebe Festangestellte Vollzeitarbeitskräfte – bastelt euch den Job selber. Ein paar Ideen gibts dazu hier: How to Create Your Dream Job Inside a Company

Scott Galloway erzählt was über die Zukunft der Technik in diesem Vortrag (auf Englisch)

Coole Menschen, die was Cooles machen

…wie diese beiden Teenager, die auf Bali nach fünfjähriger Kampagnen-Arbeit endlich ein Plastik-Verbot durchsetzen konnten!

wenn euch das gefallen hat und ihr noch bei Twitter seid, dann könnt ihr mal diesen tollen Account folgen.

Oh hey und Forscher haben herausgefunden, wie man rote Blutkörperchen umprogrammieren kann, nämlich in voll nützliche neurale Stammzellen, die dann z.B. in der Krebstherapie eingesetzt werden können.

Das Future Book!

Alle Welt liebt Podcasts (ich vielleicht auch, wenn mir nich nach 10 min. das Gehirn zu den Ohren auslaufen würde), deshalb könnte das für euch interessant sein

Simple Living Resolutions to make 2019

Hm. Keine Ahnung ob es „die andere Seite“ ist, sondern einfach das, was am Ende beim Shopping und Entrümpeln dabei rauskommt? Naja, jedenfalls find ich es gut, dass das mal endlich jemand aufgeschrieben hat.

und: 10 Situations When We Lose Our Common Sense and Buy Useless Stuff

 

so, und damit eine gute Restwoche. Morgen gibts meine Leseliste ausm Januar und das Zeug das ich gesehen habe.

Power-ups, Quests und Bösewichte – wie man sein Leben gamifiziert

Ja, ich erwähne oft superbetter, egal ob auf Arbeit, im Freundeskreis oder hier auf dem Blog. Muss man das Buch gelesen haben? Nein. Muss man die App laden? Nein. Muss man sich über die Browser-Seite anmelden? Nein.

Es geht einfach darum, seine Ziele, die man sich ausgedacht hat, mit inneren Bildern auszustaffieren, damit sie leichter zu erreichen sind.  Dabei erlernt man ganz nebenbei die Grundprinzipien der Resilienz um gesunder, glücklicher und optimistischer an Dinge ranzugehen bzw. sich eben nicht vom Leben umwerfen zu lassen. Ich bin deshalb Fan von dem Prinzip, weil es für mich sehr vieles vereinfacht hat und sich dadurch mein kompletter innerer Monolog veränderte. Du willst mehr Selbstliebe für dich empfinden? Selbstwert steigern? Nicht mehr Naschen oder Knabbern? Rauchen aufhören? Dich aus deiner Komfortzone wagen? Das geht alles. Du weißt auch schon wie es geht.  Du weißt auch, dass dein Weg ein anderer ist. Nur ist der Weg zum Ziel meistens ganz schön öde (vor allem wenn man erstmal rumprobiert, wie es die anderen gemacht haben) und wenn er langweilig ist, verliert man gerne mal das Ziel auch aus den Augen. Mit superbetter bzw. diesen Gamify your Life-Ansatz bleibe ich schon seit November am Ball.

Da ich immer wieder Nachfragen dazu bekomme, gibt es hier nun eine  Skizzierung, sozusagen als Ideenbörse. Los geht’s:

Es kann nie genügend Power-ups geben! Auch in Videospielen nimmt man vielleicht einen kurzen Umweg in Kauf, um das eine oder andere Medi-Pack aufzuheben oder man springt zusätzlich auf verdächtig aussehende Kisten, damit was Brauchbares rauskommt, was den weiteren Weg erleichtert. Was ist also ein Power-up? Ein Power-up kann im echten Leben alles sein: Ein witziges Video, ein toller Song, der dir Energie gibt, Meme-Witze, die dir dein Kumpel geschickt hat, eine Tasse Tee, Gerüche, bestimmtes Essen, Sport, eine Website, ein Kraftort, eine Entspannungstechnik, ein Buch, ein Hobby usw.

Was gibt dir einen Energieschub? Was hilft dir, dich in irgendeiner Art und Weise besser zu fühlen?

Aktiviere mindestens 3 Power-ups pro Tag. Schaffst du auch 5? Oder 20?

Bei mir hatte das nur daran denken schon positive Gefühle ausgelöst, da ich gleich den Gedanken hatte: „Hey, du kümmerst dich gerade gut um dich“ – das hat mir sehr viel Kraft gegeben.

Hä? Was solln dat sein?

Wikipedia definiert das sehr schön, nämlich so: „Das Wort Quest bezeichnet ursprünglich in der Artusepik die Heldenreise oder Âventiure eines Ritters oder Helden, in deren Verlauf er verschiedene Aufgaben löst, Abenteuer besteht, Feinde besiegt, Objekte findet, Schwierigkeiten überwindet und dadurch Ruhm und Erfahrung erntet oder sein angestrebtes Ziel erreicht (zum Beispiel den heiligen Gral). Sinn der Quest ist im Allgemeinen die Erfüllung ehrenvoller Pflichten, aber auch die innere Reifung und Reinigung eines Helden.“

Klingt das nicht episch? Ich mach irgendwas, was mich meinen Zielen näher bringt und ich kann mich dabei „innerlich reif“ und heldenhaft fühlen. Das kann man doch im Alltag gut gebrauchen, non?

Quests sind nichts anderes als Unterziele oder Miniziele. Du willst abnehmen? Eine Quest könnte sein, auf Zucker im Kaffee verzichten. Oder jeden Tag eine Haltestelle früher aussteigen. Mindestens 10000 Schritte schaffen. Du willst deinen Selbstvertrauen steigern? Eine Quest könnte sein, jeden Tag zu notieren, was alles gut geklappt hat, sich selbst zu umarmen und zu trösten oder sich ein Vorbild aussuchen, und einen Tag lang ausprobieren wie diese Person lebt.

Alles ist erlaubt, es sollte nur interessant und herausfordernd sein und dich deinem Ziel irgendwie näher bringen. Damit das klappt, gibt es nur 4 Dinge zu beherzigen:

  1. Große Ziele auf kleine Häppchen runterbrechen. Idealerweise sind diese Unterziele etwas, was man innerhalb eines Tages oder sogar in einer Stunde erreichen kann. Jepp, genau: tägliche Gewohnheiten!
  2. Plan ausdenken, wie, wann und wo man diese Unterziele erreicht
  3. Handeln und flexibel auf Hürden reagieren (je vorrausschauender man die Hürden mit eingeplant hat, desto besser kann man darauf reagieren; man delegiert sozusagen seine Willenskraftanstrengung auf die Umwelt)
  4. Ziele regelmäßig prüfen und evtl. verändern

Du hast dich bestimmt schon gefragt, wann es ungemütlich wird, ne? Jetzt. Bösewichte sind in jedem Spiel die größte Bedrohung. Egal ob am Ende des Levels oder als Energieabsauger zwischendurch: Es braucht verschiedene Strategien, um sie zu besiegen. Dabei muss man aber die Bösewichte erst einmal auch erkennen! Es gibt:

Fallen – alles, was man vermeiden muss, um superbesser zu werden.

Mentale Blockaden – Ausreden, Selbstzweifel, Faulheit…

Symptome – alles, was dir Schmerzen oder Unbequemes verursacht und dich dazu zwingt, mit einer neuen Gewohnheit aufzuhören.

Trigger – die sind ganz gemein! Trigger = Auslöser; d.h. es könnten Dinge sein, die du zwar gern hast, mit denen du aber vorsichtig umgehen musst, damit du nicht in schlechtes Verhalten abrutscht. Z.b. genügend Schlaf vs. Kaffee nach 15 Uhr.

Kurz: Bösewichte sind all das, was den eigenen Fortschritt behindert oder Angst, Schmerz oder Verzweiflung auslöst. Dabei sind die alle miteinander verzahnt und man braucht verschiedene Strategien, um sie zu bekämpfen:

  • Vermeiden
  • Standhalten
  • Anpassen
  • Herausfordern
  • Umwandeln in ein Power-up

Es hilft auch, den Bösewichten einen kreativen Namen zu geben und sie sich wie Bösewichte vorzustellen. Ich hab diverse Bösewichte, einer davon ist z.B. „Die Giftmülldeponie“ und ist ne Falle bzw. ein Trigger. Es ist dieser Süßkram und Knabberkram der überall herumfliegt: Im Aufenthaltsraum, bei Besprechungen oder Parties, bei Freunden auf dem Couchtisch – und ja, noch vor einem halben Jahr hatte ich auch immer noch kleine Mengen Naschzeug im Schrank. Für Besuch (<- LOL).

Also wie kämpfe ich gegen die Giftmülldeponie? 1. Vermeiden, in dem ich nichts kaufe und einlagere; mich zur Mittagspause woanders hinsetze oder die Süßigkeiten wegpacke, mich bei Besprechungen am Ende des Tisches aufhalte und wenn die Keksschachtel rumgeht, einfach kommentarlos weitergeben. 2. Standhalten: Der Stress ist groß, die Seele braucht ein Trösterchen – zack! Schokolade. Das geht aber auch anders, in dem ich mir seit einiger Zeit einfach selber zuhöre, meinen Bedürfnissen nachspüre und mir gut zurede. Selbstumarmung, Peptalk – Fertig. 3. Anpassen: Süßkram ist okay, aber nur unverpackt und  nur am Wochenende essen und dann aber Wert legen auf die richtig guten Sachen wie Torten oder Eis. 4. Ich genehmige mir ein Stück Schokolade und genieße es in Ruhe mit größtmöglicher Achtsamkeit und spüre dem Genuß nach. (= BAM! Power-up!)

Das ist die Basis. Natürlich könnte ich jetzt lang und breit darüber erzählen, was es braucht Verbündete zu finden bzw. selber ein guter Verbündeter zu sein, aber das führt an dieser Stelle zu weit und kommt eigentlich auch irgendwann ganz von selbst.

Vielleicht kannst du dir anhand dieser Ideen selbst ein Spiel für deine Gewohnheiten ausdenken. Was ist dein epischer Sieg, den du erreichen willst? Wie belohnst du dich dafür? Wie könnten deine Bösewichte heißen? Was ist der Endgegner? Wie viele Power-ups kannst du sammeln und aktivieren? Was ist mit deinem Inventar? Gibt es hilfreiche, magische Gegenstände, die dich auf deiner Heldenreise unterstützen könnten?

Wochenrückblick KW3/2019

Okay, starten wir mit einem schmissigen Popsong, ja?

Dieses Lied ist eine Ode to the Clitoris und überzeugt im Text nicht nur mit  interessanten Fakten, nein – auch das Musikvideo hat einen sehr schönen Look.

Digital hoarding is auch ein Problem!

Benjamin Franklin war ja wohl ein Productivity Guru, der seinen Tag nicht nur komplett routiniert und strukturiert hat, sondern auch nach seinen Tugenden lebte. Und jetzt hat ein Typ mal ausprobiert, was passiert, wenn man das Prinzip auf sein eigenes Leben überträgt:

What happened when I followed Ben Franklin’s schedule for a month

Leo Babauta von zenhabits schreibt auf opendemocracy.net über Technology with limits und da sind viele gute Ideen dabei.

Kommt das eigentlich schon in aktuellen Krimis vor? Ein Auftragsmörder wurde durch seine Laufuhr enttarnt!!

Das mit der Solidarität müssen wir wohl noch mal üben, was?

Wenn Roboter arbeitslos werden, weil sie nich so smart sind wie gedacht – Beispiel in Japan.

Netzkünstlerinnen und Feminismus

Das wars schon. Ich geh jetzt spazieren!

8 TED-Talks fürs neue Jahr

TED Talks sind seit Herbst mein Gehirnfutter für zwischendurch. Ich kann keine Podcasts hören, aber wenn Leute was in Videos erzählen dann geht das besser. Und fürs neue Jahr habe ich mir mal ein paar Videos in der App zusammengeklaubt, die mich ein bisschen motivieren und inspirieren sollen. Ich teile sie hiermit.
Die Vorträge sind alle auf Englisch, haben teilweise auch deutsche Untertitel.  Wer lieber lesen mag, guckt nach den Talk Titeln auf der Seite ted.com nach den Transkripten.

Einfach bezaubernd! The Life-Changing Magic of Not Giving a F*ck – der Titel kommt dir bekannt vor, ne? Ja genau – Konmari! Aber Sarah Knight kümmert sich lieber um mentales Ausmisten und erzählt in einer erfrischenden Deutlichkeit davon:

365 Days of Thank You

Schönes Projekt. Kann man gleich morgen damit anfangen. Müssen ja auch keine 365 Tage sein. Man kann dabei auch nicht verlieren.

Caroline McHugh über The Art of being yourself

Der Talk ist ansich ziemlich komplex und man sollte ihn mit wachem Geist anschauen, aber da is endlich mal jemand der einem erklärt, was es bedeutet authentisch zu sein und warum das so wichtig ist. So viel Neues ist da eigentlich auch gar nicht dabei, aber es tut gut, wenn man sich daran erinnert und hilft beim sortieren. Hier bitte unbedingt mit Untertitel, sie spricht mit schottischem Akzent.

Matt Cutts ist Entwickler bei Google und dachte, er probiert mal was aus. Und zwar 30 Tage lang

Okay, zugegeben, ich stehe Tim Ferris eher skeptisch gegenüber, aber in diesem Talk  stellt er eine interessante Methode vor, mit der man seine Ziele erreicht in dem man seine Ängste untersucht. Die Idee hat er vom Stoizismus.

In How to achieve your most ambtious goals berichtet Stephen Duneier von seinen Projekten. Der Typ sagt von sich, dass er keine speziellen Talente oder Fähigkeiten hat und außerdem kann er sich auch nicht länger als 10 Minuten auf eine Sache konzentrieren, aber er tut es trotzdem:

Wie man eine schlechte Gewohnheit los wird erklärt Judson Brewer:

Susan David erzählt in ihrem sehr emotionalem TED Talk über die Fähigkeit emotional agil zu sein. Hat mich sehr beeindruckt.

Wochenrückblick KW2/2019

Schon ist die zweite Woche rum!

Die Pfannkuchen mit Apfelmus und Zimtzucker waren hervorragend, deshalb kann es gleich weitergehen mit Futter fürs Gehirn:

Want To Be Happier This Year? Follow This 2019 Productive Habits Calendar (With Author Gretchen Rubin)

Aus minimalistischer Sicht weiß ich noch nicht ob ich mit dem Tipp, man soll von etwas, was einem das Leben leichter machen könnte, ein Doppelexemplar besitzen…warum? weiter im Text wird das Thema Ausmisten als Productivity Hack erwähnt. Wenn man ausgemistet hat und so dann gut organisiert ist, vergisst man keine Dinge mehr und braucht nur ein Exemplar davon. Zumindest gehts mir so. Aber egal! Als großer Gretchen Rubin Fan freue ich mich trotzdem auf ihre Ideen zum Thema Entrümpeln, da wird bald ein neues Buch erscheinen.

Die Arbeit in der Arbeit lassen und nich mit nach Hause bringen. Ich hab als Transistion-Zeit ja immer den Bus, wahlweise mit Musik im Ohr oder lesend.  Aber diese 3 Tipps sind auch brauchbar. 

Keine Ahnung warum mir das so gefällt, aber es gefällt mir sehr gut.

Das gefällt mir und ich weiß auch warum: coole Menschen, die coole Dinge sagen.

Frau Popova hat eine Liste mit den besten Büchern von 2018 erstellt und da sind wirklich ein paar Perlen dabei, die sofort auf meine Leseliste wandern.

Six Years With a Distraction-Free iPhone inspiriert mit lustigen Zeichnungen und lässt einen schon überdenken, was man eigentlich alles so auf seinem Telefon hat…

achso, und falls du die Instagram-App noch nich gelöscht hast, der Account is irgendwie interessant.

Ki – Wunderwaffe als Herrschaftssystem

Internet, nur anderswo – nämlich in China, Indien, Russland, Kuba

Wenn rechte Ökonomen die Wachstumskritik für sich entdecken bedeutet das eben auch gutes Leben, aber halt nicht für alle.

Digital vs Analog und warum das nich reicht

ein super Video vom Mars!!

und damit einen guten Start in die Woche!

Gelesen 2018

Okay, hier kommt wieder der Streber-Blogbeitrag auf den so viele von euch gewartet haben!! (Danke für die Erinnerungsmails)

Das Lesejahr 2018 war für meine Verhältnisse eher mau. Vermutlich weil ich mich nich so gut konzentrieren konnte. Diese nicht vorhandene Konzentration hat sich auch in meinem Lesetagebuch geäußert :D Da hab ich mich oft verzählt oder einen Eintrag geschrieben und das Buch dann doch nich gelesen. Ich hab das auch mit den Leihfristen nich so gut hingekriegt und musste Bücher mehrmals ausleihen.  Dazu kommt, dass ich sehr viele verworrene Geschichten gelesen habe, die man nich so einfach weglesen kann…mmh. Also irgendwie komme ich  insgesamt auf 40 Bücher und Comics.

Und zwar diese:

Gelesen im Januar:

„Auslöschung“ (Band 1 der Souther Reach Trilogie) von Jeff VanderMeer

„Gregs Tagebuch 12 – Und Tschüss!“ von Jeff Kinney

Gelesen im Februar:

„Gegen Trump: Wie es dazu kam und was wir jetzt tun müssen“ von Naomi Klein

„Autorität“ (Band 2 der Southern Reach Trilogie) von Jeff VanderMeer

„Akzeptanz“ (Band 3 der Souther Reach Trilogie) von Jeff VanderMeer

Saga, Band 7

Gelesen im März: 

„Zivilisierte Verachtung“ von Carlo Strenger

„Jemand wie du“ von Xisela Lopéz

„Gleisdreieck Berlin 1981“ von Jörg Ulbert und Jörg Mailliet

„Ideal Standard“ von Aude Picoult

„Unerschrocken – 15 Portraits von außergewöhnlichen Frauen“ von Pénelope Bagieu

Gelesen im April:

„Die Verteidigung des Paradises“ von Thomas von Steinaecker

„Die Ermordung des Commendatore I – eine Idee erscheint“ von Haruki Murakami

Gelesen im Mai:

„Rendezvous mit einem Oktopus“ von Sy Montgomery

„Hochsensibel durch den Tag“ von Sabine Dinkel

„Die Ermordung des Commendatore II – Eine Metapher wandelt sich“ von Haruki Murakami

„Die Mindhack-Methode“ von Ronja Schultz

Gelesen im Juli:

„Ich so Du so – Alles super normal“ von Labor Ateliergemeinschaft

„Andere Wege gehen – Lebensmuster verstehen und verändern“ von Gitta Jacob und Hannie van Genderen

„Minimalismus“ von Ryan Nicodemus und Joshua Fields Millburn

„So wirst du ein Astronaut! – Das Handbuch“ von Louie Stowell

Gelesen im August:

„Weltensturm“ von Scott Westerfield

„Ansichten der Natur“ von Alexander von Humboldt

„Die Maschine steht still“ von E.M. Foster

„Die Puppe Maggie Moneyeyes – Psychodelikatessen für Science-Fiction-Leser“ von Harlan Ellison

Gelesen im September und im Oktober:

„Das Geräusch einer Schnecke beim Essen“ von Elisabeth Tova Bailey

„Achtsam reisen: Kabellos glücklich oder Wie dein Urlaub zur echten Auszeit wird“ von Sara Clemence

„S is for Space“ von Ray Bradbury

Silver Surfer Requiem /J. Michael Straczynski

„Die dritte industrielle Revolution“ von Jermey Rifkin

„Die Hochhausspringerin“ von Julia von Lucadou

„Ein Führer durch das lasterhafte Berlin“ von Curt Moreck

„Eine Schwester“ von Bastien Vivès

„Exo I: Auf nach Darwin II“ von Jerry Frissen

Gelesen im November:

„Unerschrocken“ Band 2 von Pénélope Bagieu

„Was im Leben wichtig ist“ von Richard Reed

Harry Potter and the Philosophers‘ Stone

„Gamify your life: Durch Gamification glücklicher, gesünder und resilienter leben“ von Jane McGonigal

Gelesen im Dezember:

„Reale Utopien – Wege aus dem Kapitalismus“ von Erik Olin Wright

„Mord für Mord, Band 1: Gila Monster“ von Roger Seitner (Autor) und Pascal Regnauld (Zeichnungen)

„Sehnsucht Utopie – eine Reise durch fünf Jahrhunderte“ von Alberto Manguel

Wenn ich meine Top 3 für 2018 nennen müsste wären das im Bereich Romane:

  1.  Die Maschine steht still
  2.  S is for Space
  3.  Die Hochhausspringerin

Meine Top 3 Sachbücher sind:

  1.  Rendezvous mit einem Oktopus
  2. Gamify your Life
  3. Achtsam reisen

Meine Top 3 der Comics sind:

  1. Unerschrocken Band 1 und 2
  2. Eine Schwester
  3. Silver Surfer Requiem

Mir fällt bei diesen Auflistungen auf, dass ich kaum Romane gelesen habe und wenn dann waren es so dicke Wälzer mit ganz schön verrückten Geschichten oder Charakteren. Dazu noch diese Sachbuch-Klopper….lol…ich sollte meine Bücher-Diät für 2019 mal überdenken.

Lass uns über Bücher reden!! Was hast du auf deiner Leseliste für 2019? Willst du mehr lesen? oder weniger? was anderes?
Was war dein Lese-Highlight 2018? Und was der absolute Reinfall? ich mein echt, das allerschlechteste Buch, das dir in die Hände gefallen is? :D