Restkultur

Eigentlich sollte heute mein Glückstourismus-Post kommen, aber es ist schnell dunkel und daher sind die Fotos schlecht. Der Post wird aber nachgereicht!

Damit du trotzdem gut ins Wochenende kommst, gibts jetzt einen Linktipp:

Reste fristen ein meist tristes Dasein. Doch in jüngster Zeit zeigt sich verstärkt ein Trend hin zu kreativen Lösungen, die die klassischen Produktlebenszyklen durchbrechen – die Rede ist von Upcycling. Augenfällig sind aber ebenfalls die nicht immer ausgewogenen Resteverwertungs-Mechanismen, die sowohl auf der nördlichen als auch auf der südlichen Erdhalbkugel für soziale Verwerfungen und Umweltschäden sorgen. Zeit also, die zahlreichen Erscheinungsformen von Resten und Resteverwertung (die vermeintlich positiven wie auch die negativen) in den Mittelpunkt einer Gesamtbetrachtung zu rücken.

Also hin da!

Restkultur-Magazin

Viel Spaß beim Durchklicken!

Ein Gedanke zu “Restkultur

  1. Oh danke für den Link! Ich befinde mich seit ein paar Tagen wieder in dieser Frage nach Resten. Die restlichen auszusortierenden Sachen? Wohin? Ich kann das nicht einfach wegwerfen. Aber ich will es nicht mehr haben. Oder: Schon wieder hab ich den einen Becher Quark im Kühlschrank vergessen. Toll, und jetzt? ResteVerwertung beim Mittagessen kennt vermutlich jeder. Die Tage habe ich viele Reste verwertet. Topinambur… (schreibt man so, oder?!?), Schwarzwurzeln… Da ist gerade noch ein Blumenkohl.
    Was mach ich mit meinen LieblingsTshirts, die unter den Armen total zerfetzt sind? Was ist mit den drei Reiskörnern, die beim Abschütten wegrutschen…
    Reste, Reste, Reste… Danke für den Link. Werd ich mich am Wochenende umschauen. o/

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