Schlüsselkind.

Den perfekten Schlüsselanhänger gibt es wohl nicht zu kaufen. Mal zu groß, mal zu tussig, mal zu klein, mal zu spießig, mal zu „individuell“ – und wenn dann auch noch mein Pseudo-Geiz dazu kommt, macht es die Sache auch nicht unbedingt leichter.
Dafür liegen bei uns in der Wohnung unendlich viele von diesen Werbe-Schlüsselbändern rum…

Anatomie eines Lanyards

Also, beherzt zur Schere greifen und die Hässlichkeit zerschneiden!
Und dann? …dann geht man los und kauft sich Stoff-Geschenkband in passender Größe und gewünschter Musterung. Textilkleber sollte man auch gleich mitnehmen, aber ich denke es funktioniert auch mit normalen Allzweckklebstoff.
Weiter gehts:

Und so sieht das Ganze im Gebrauch aus:

Bei Bändern aus Synthetik empfiehlt sich, die Enden noch mal ordentlich abzufackeln, damit die Fasern verschmelzen und nicht wieder aufgehen. Wer richtig ordentlich arbeiten will, kann das natürlich auch mit Nadel und Faden absäumen.

Oh, es hält nicht? Oder das Muster langweilt dich? Dann schneids wieder kaputt und mach dir ein Neues!

Ein Gedanke zu “Schlüsselkind.

  1. *daumenhoch* hehe, sammle die zerschnittenen und mach dir aus den zerschnittenen ein neues *lach* find ich super! ich hab ja ein wundervolles geschenkt bekommen mit igeln und pilzen, also ganz nach meinem geschmack, dass ist also nicht zu toppen, aber die idee find ich echt klasse!

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