To Do – im Februar

Schwupp, der erste Monat des neuen Jahres ist vorbei – und ich bin seeehr froh darüber. Der Januar war einfach nur doof. Das finde ich seltsam, denn eigentlich mag ich Januar. Ich mag die „Alles-neu“-Energie, nur diesmal war irgendwie der Wurm drin. Ich war viel zu oft deprimiert und habe mich viel zu sehr geärgert und das mit der Sportroutine hat überhaupt nicht geklappt. Ich lass das mit der Sportroutine übrigens bleiben. Hat keinen Zweck, mein Alltag ist zu flexibel. Ich mach jetzt Sport, wenn es wirklich 100 % passt und sonst halt nicht. Der Januar war einfach anstrengend. Und jetzt bin ich auch noch erkältet.
Der Februar kann also eigentlich nur besser werden!
Was aber super geklappt hat: Keine Süßigkeiten essen. Hab jetzt endlich den richtigen Schalter in meinem Gehirn gefunden, um von dem Zeug wegzukommen, ohne es mir zu verbieten. Krass, ich kann das Zeug tatsächlich emotionslos liegen lassen.

  • TOP-Priorität: gesund werden. Bin zwar nur leicht erkältet, aber das reicht mir schon völlig :/
  • Sport werde ich natürlich trotzdem machen, ich werde versuchen mehr zu laufen, statt Kurse zu besuchen. Ist wohl doch einfacher in den Alltag zu integrieren.
  • gelbe Säcke abholen
  • viiiiiel lesen
  • weiterhin weniger bzw. keine Süßigkeiten essen
  • Heimatbesuch
  • diverse Projekte beenden und nix Neues anfangen

Wie war dein Januar? (Hoffentlich besser) und was hast du für Februar geplant?

5 Gedanken zu “To Do – im Februar

  1. Gute Besserung, Frau DingDong! Wir fahrn in Skiurlaub in 4 Tagen und der Jüngste wird 1 Jahr – freue mich auf Februar.
    Bitte bitte BITTE verrate mir welchen Schalter es wie zu betätigen gilt, um an Süßigkeiten (auch Kuchen? Muffins? Pfannkuchen? Chips?) vorbeigehen zu können.
    Merci und schön, dass du uns an deinem Leben teilhaben lässt.
    Nina

  2. Deine Frage kurz beantwortet: Sport (Laufen und Übungen mit eigenem Körpergewicht zu Hause). klappt bei mir jetzt schon seit Oktober 2013. Seit Januar nicht nur jeden zweiten Tag, sondern jeden Tag. Viel lesen ist auch mein Vorhaben. Und zwar schön langsam und nichts Fachliches.

  3. Oh, schnelles Gesundwerden wünsche ich! Ich hatte am Wochenende auch schon die gleiche Befürchtung, konnte die Bazillen aber wohl noch rechtzeitig in die Flucht schlagen. Was gut ist, denn auch auf meiner Liste steht unter anderem: Sport ;) Derzeit nehme ich mir auch wieder vor, etwas abwechslungsreicher zu kochen (schuld ist Eat & Run von Scott Jurek – meine Lesepläne gehen nämlich auch voran ;)), für diese Woche habe ich mir z.B. mal Graupen besorgt.

    Was für Projekte willst du denn angehen?

  4. hallo,
    ich habe die absolut erstaunliche erfahrung gemacht, dass ich, seit ich im november aufgehört habe, gluten zu mir zu nemhen, keine lust mehr auf süsskram, snacks, oder mal eine brezel zwschendurch habe. einfach weg, einfach so. und weil dadurch die auslöser wegfallen, gibt es auch keine heisshungeranfälle mehr! das gluten macht was im gehirn, das ich bei – oberflächlicher – lektüre eines buches mit dem titel „weizenwampe“ bestätigt fand: es wird ein sucht – und hungermechansmus in gang gesetzt. jetzt kann ich auch mal schokolade essen, ohne in die gier zu kommen. ich erlebe eine ganz neue freiheit, den „freedom of no“

    herzliche grüße

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*