To Do – im Februar

Guten Tag!

Ein brandneuer Monat liegt vor uns! Nachdem der Januar dann doch im Endeffekt eine merkwürdige Mischung aus Neujahrspower und „hä- wie geht das eigentlich noch mal mit Essen, Arbeiten, Schlafen, Leben?“ war, geht es nun in die 2. Runde. Im Januar wollte ich nur meine Weihnachtswampe loswerden, das hab ich auch geschafft. Ich wollte eigentlich noch viel mehr, z.b. meine reduzierte Arbeitzeit sprich mein Mehr an Freizeit genießen, das hat aber irgendwie nicht so richtig geklappt. Ich hab eigentlich immer den Montag frei, aber leider sind an diesem Tag auch immer viele Besprechungen und Fortbildungen. Im Februar wirds auch so sein. Routine aufbauen? Ha. HAHA. Es ist scheißeschwer sich etwas Neues anzugewöhnen, wenn einem permanent alles um die Ohren fliegt und man sich um sowas auch noch kümmern muss. Warum wird in Ratgebern sowas nicht erwähnt??

Gut, ich schieb den Frust beiseite und mach das Beste draus. Jammern hilft eh nicht:

  • Für den Februar wage ich mich an eine Sportchallenge. Ich hab da irgendwie Lust drauf, weil ich wissen will, ob ich mit dem Challenge Gedanken diese Alltagsgrütze wegballern kann.  Ich hab mir diese Challenge hier ausgesucht. Ganz simples walking, was ich zuhause machen kann, egal ob es regnet oder schneit. Ja, die läuft schon seit 1. Januar, aber ich mach die einfach jetzt und fange bei Woche 1 an. Ganz toll finde ich ja, dass in dem Start-Video alle anderen Walkings die man nutzen kann schon verlinkt sind. Sehr nützlich, mal sehen ob ich durchhalte.
  • Lesen, lesen, lesen! Vor allem meine Comics. Das ist ja ein großes Jahresziel – den Stapel weglesen. Ich schaffe meine Captain Marvel Bände hoffentlich noch vor dem Kinostart im März…
  • Blutspenden
  • wieder mal ein bisschen spielen. Das hab ich eigentlich nur in der ersten Januarwoche gemacht. Und ich hab keine Ahnung, wie ihr das hinkriegt. Mir bluten nach maximal 2 Stunden die Augen und ich glaube nicht, dass ich es jemals schaffe ein Spiel durchzuspielen?! Ich mein ja, es macht schon Spaß und so, aber woher habt ihr  denn die Zeit? :D (Frage is rhetorisch zu verstehen) Spielen ist für mich noch irgendwie „Arbeit“. Ich sitz den ganzen Tag vorm Computer, da is meine Freizeit eher Bildschirmfrei. Hm. Naja.

…und nun….die erste

  • …die Brille der optimierten Wahrnehmung!

Sie verändert die Wahrnehmung des Trägers und ermöglicht es ihm, nie zuvor gesehene Details im Alltag zu entdecken. Material: Karton, Klebeband, Draht, Plastik, usw.

Also: Brille(n) basteln, auslegen und beobachten was passiert. Und am Besten selber durchgucken. So oft wie möglich.

Nimmst du diese Quest an?

(Was daraus geworden ist, steht dann in der nächsten To Do Liste, Accountability und so)

2 Gedanken zu “To Do – im Februar

    1. Das ist der Grund warum ich Stardew Valley aufgegeben hab, ein eigentlich sehr niedliches Bauernhofspiel mit Zelda-like Grafik, dem man auch gegen Monster kämpfen kann.
      Ich hab zwei Jobs als Assistentin. Ich will dann nicht auch noch in meiner Freizeit Abläufe verschiedenster Projekte am Bildschirm möglichst straff organisieren müssen. Und dadurch dass ich in Home-Office arbeite, spiele ich am selben Gerät und Platz wie ich arbeite.
      Viel zu viele Computerspiele fühlen sich nach Arbeit an, egal welches Genre.
      Aber wie oben erwähnt. Wer sagt dass es Spiele am Bildschirm sein müssen.

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