To Do – im Juni + Quest

Hallo, Hallooooo!
Ich weiß natürlich, dass heute Freitag und nicht Mittwoch ist, aber meine Güte, ich hätte auch nicht gedacht, dass schon Juni ist und Pfingsten hinter der Ecke lauert. Irgendwie geht das Jahr ratzfatz rum oder?!

Okay, also kurzer Rückblick auf den Mai!
Das Intervallfasten war gut und schlecht. Die Kurzfassung: ich habs wieder aufgegeben, weil mein Körper Dinge macht, die so nicht in den Büchern standen und ich glaube nicht, dass das für mich gut ist. Die Langfassung kommt – wenn gewünscht – gerne als Blogbeitrag nachgereicht.
Weil mit meinem Körper so viel durcheinander war, war ich demnach immer noch nicht Blutspenden und das find ich völlig daneben. Die Social Design Ausstellung hab ich nicht gesehen, dafür aber die neue Ausstellung im Bucerius Kunstforum und die ist unbequem und lohnt sich. Am besten haben mir die großformatigen Bilder von Trevor Paglen mit seinen Reaper Drones gefallen. Kunst muss manchmal auch unbequem sein.

Ich habe meine Gewohnheiten und Ziele noch mal geprüft und bin beim Abnehmen tatsächlich wieder zurück auf Start gegegangen. Und meine Muster, die ich durchbrechen wollte? Das hab ich auch gemacht und es ist gruselig und fantastisch. Das sind dann aber keine Babysteps aus der Komfortzone sondern ein Bungee Jump und das muss man wohldosiert machen, um sich nich zu schocken bzw. – und das ist megastressig – diesen „Schock“ aushalten. Puh.

Tja…und die Quest? Oft war ich zu müde, um mit meiner Fantasie etwas Neues zu erschaffen und irgendwie habe ich mir immer nur vorgestellt, wie es ist, plötzlich Zauberei zu sehen. So ein bisschen wie in „Phantastische Tierwesen“, wenn sich die Muggels wundern, dass irgendwas seltsam ist. Ich habe mir auch vorgestellt, wie es ist, wenn ständig magische Kräfte am Werk sind. Und ich bin fest überzeugt, dass riesige Oktopuswesen in der Kanalisation lauern, denn wenn man ab und an genau hinguckt, sieht man die Tentakel aus dem Gullideckel winken. Ischwööör.
Nun, das mit der Magie ist wirklich eine tolle Sache. Wenn man daran glaubt, dass es Magie gibt und morgens nach dem Aufwachen sich sofort ausdenkt, dass etwas Magisches passieren wird, passiert auch was Magisches. Das ist lustig und macht den Alltag spannend und passenderweise habe ich sogar in der Büchrei ein Buch dazu gefunden, dass das Ganze mit Selbstcoaching vermixt.

Aber gut, wollen wir mal sehen, was der Juni noch so bringt:

  • ins Kino: Godzilla, John Wick 3…
  • gefühlt 20.000* Geburtstage feiern (warum haben alle meine Freunde und Kolleginnen im Juni Geburtstag?!??!)
  • …und deshalb auf ausreichend Alleinpause achten, damit ich nicht verrückt werde
  • Die Walking Challenge neu starten
  • mind. 3 Romane lesen zum Hirn auslüften #emotionalselfcare
  • Prof. Layton und die Schatulle der Pandora spielen
  • Ausflug in die Hauptstadt

*natürlich habe ich keine 20.000 Freunde.

Für den Juni habe ich folgende

Streetart!
Möglichkeit 1: Fotografiere Streetart, die dir ins Auge fällt und teile sie
Möglichkeit 2: Mach selber Streetart – Have Fun!

Nimmst du diese Quest an?

(Was daraus geworden ist, steht dann in der nächsten To Do Liste, Accountability und so)

Ein Gedanke zu “To Do – im Juni + Quest

  1. Da ich auch seit längerem über Intervallfasten nachdenke, fänd‘ ich eine Langfassung sehr interessant! Bisher habe ich hauptsächlich Panegyrik zum Thema gelesen, und das war mir etwas undifferenziert.

    Danke auch für den Kunsttipp! Ich war noch nicht in der Ausstellung und habe mir gerade mal die Bilder von Trevor Paglen angeschaut – das erste Bild aus der Reihe (das blau-rote) spricht mich sehr an, auch wenn ich es in Kombination mit dem Titel sehr verstörend finde. Aber Kunst ist ja nicht nur hübschen Pinterest-Bildmaterial, nech?

    Deine Quest nehme ich übrigens gern an. Ich wollte schon länger auch selbst mal Streetart machen!

    Grüße, Nathalie

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*