To Do – im Mai

Auch der April ist vorbei, die Welt dreht sich weiter, es ist Mai und hoffentlich bringt er ordentlich gutes Wetter mit. Ich will mit der Sonne faul im Park schmelzen, herumlungern und Eis essen und Vögel zählen.
Aber erst mal kurze Rückschau: Im April hab ich auf verpackte Süßigkeiten verzichtet und das empfand ich als absoluten Habit-Hack-Geniestreich. Ich weiß, da draussen gibt es Leute, die überhaupt kein Problem mit Zucker haben, die nicht von zuckerfreien Kuchen traurig werden, die prima ohne klar kommen. ICH NICHT. Ich liebe Zucker und brauch den. Er macht mich satt und glücklich. Der weiche schaumige Kuchenboden, dazu matschige Schokosahne oder Früchteglibber obendrauf, alles ineinander mit Glück verbacken und verwoben, dieser Genuss macht mich richtig richtig glücklich und darauf zu verzichten fänd ich in meinem Fall ziemlich dämlich. Problem nur: Ich esse manchmal zu viele Süßigkeiten. Und dann auch noch ekliges Zeug, das nach zwei Stückchen oder Bissen irgendwie klumpig im Magen hängen bleibt.
Das meiste eklige Zeug ist verpackt und weil das mit dem Müll ja auch so ne Sache ist, dachte ich einfach: Dann gibts halt im April ne Challenge. Keine verpackten Süßigkeiten essen, aber sich doch noch Unverpacktes (also Kuchen, Torten und Eis) gönnen ist eine spitzen Idee. Und es hat super funktioniert, daher werde ich das auch weiterhin so beibehalten und als Neuerung einbauen, dass es diese Leckereien wenn überhaupt nur am Wochenende gibt.

Außerdem will ich noch das machen:

  • einen Berg Comics lesen und den Gratis Comic Tag am 14.5. besuchen
  • Ins Kino gehen und Captain America Civil War anschauen
  • weiter Sportangebote testen, die Spaß bringen und bei denen ich nicht nach der Arbeit einschlafe
  • ein paar plastikfreie Mittelchen herstellen und ausprobieren
  • auf dem grünen Ring entlang wandern
  • weitermachen mit „Projekte abschließen“, denn das hat im April überhaupt nicht geklappt

Und was willst du im Mai machen?

4 Gedanken zu “To Do – im Mai

  1. Das klingt super, mit den Süßigkeiten. Ich mache gerade die Erfahrung, dass ich für mein eigenes Seelenheil am besten komplett die Finger davon lasse. Bin viel ausgeglichener gerade, auch wenn ich mir gar nicht vorgenommen hatte, drauf zu verzichten, sondern sich das irgendwie so ergeben hat ;-)
    Im Mai feier ich meinen Geburtstag auf unserer Terrasse, die gerade gelegt wird und freue mich auf Sekttrinken mit Freundinnen. Außerdem zeige ich ein Stück, was ich inszeniert habe und streck die Beinchen in die Sonne.
    Viele Grüße von Nina

  2. Hallo Frau DingDong,

    „Plastikfreie Mittelchen herstellen“ klingt ja interessant. Ich hab mich in den letzten Tagen an Creme, Gesichtswasser und Spülung getraut – eigentlich alles einfache „mische x mit y“-Rezepte, aber für mich als DIY-Unwissende trotzdem eine echte Herausforderung.

    Im Mai wage ich mich weit aus meiner Komfortzone: Wenn alles klappt, dann starten sadfsh und ich unseren ersten E-Mail-Kurs. Bin schon total aufgeregt, wie die Idee und das Thema aufgenommen werden. Außerdem hab ich mich selber herausgefordert und versuche diese Woche jeden Tag in unter 35 Minuten was Leckeres (und Veganes) zu kochen. Macht bisher unerwarteterweise ziemlich Spaß!

    Liebe Grüße, Svenja

    P.S.: Comics lesen ist so gut. Ich lese ja gerade Squirrel Girl ;-)

  3. Ich habe mir – ganz langweilig – vorgenommen, einfach nur die Scheuklappen aufzusetzen und in der Uni, in meinen Online-Kursen und im neuen Job das Anfallende abzuarbeiten, ohne intuitive Umwege. Außerdem habe ich noch ein paar (auch stumpfe) Mammutaufgaben („Linksammlung sortieren“ etc.), die ich Stück für Stück abarbeite. An die Stücke erinnert mich eine App. Ich grüble normalerweise zu viel nach, statt Dinge einfach zu machen und ich dachte, es bringt vielleicht was, einfach mal eine Weile nur durchzuziehen. Ehrlichgesagt bin ich aber schon etwas deprimiert inzwischen ^^

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