To Do – im Oktober

Wie jedes Jahr ergreift mich im Oktober ne kleine Panik. Man kauft Kalender, weil die Leute schon Termine in den Januar legen wollen. Man sieht überall schon Meisenknödel und Lebkuchen angepriesen. Und ich steh verwirrt herum und zähle Kastanien.
Arztbesuche habe ich im September überhaupt keine geschafft und von den Kinofilmen habe ich auch nichts gesehen.

Trotzdem hält der Oktober einiges für mich bereit:

  • Das Beste zuerst: Besuch von meiner Waldelfe
  • das Comicfestival besuchen
  • …und ein Yann Tiersen Konzert
  • wie letztes Jahr auch: Weihnachtsnaschkram weder kaufen noch essen, wenn es mir irgendwo angeboten wird!
  • meinen Kleiderschrank ausmisten und zwar radikal
  • Schwimmen und Laufen
  • Arztbesuche ausmachen und erledigen
  • mit Farbe herumpanschen

Was planst du im Oktober? Steht was Besonderes an? Stellst du dich irgendeiner Herausforderung?

4 Gedanken zu “To Do – im Oktober

  1. Mein Plan: sich eine ganze Weile vegetarisch ernähren und gucken was passiert wieder mit dem Tanzen anfangen, regelmäßig einen Kurs besuchen… To do Listen nur für den Tag zu planen… :)

  2. Es gibt Dinge wie Kalender und „sich was vornehmen“, die werden oft völlig überbewertet. Meiner Meinung nach kannst du so viel planen wie du willst, es kommt doch meistens ganz anders.
    Ich bin schon froh, wenn die Müllabfuhr planmäßig kommt.

  3. Ich werde meinen Geburtstag feiern und eine Woche in Berlin verbringen. Hippie! Viel Cappuccino trinken und Kuchen essen (bis zu den Bauchschmerzen).

    Arbeiten und früh schlafen gehen. Mache ich seit zwei Wochen konsequent. Tut total gut.

  4. Oh ja, die Panik im Oktober kenne ich auch nur all zu gut.
    Was wollte man dieses Jahr noch alles machen, die BuckettListe hat sich nicht wirklich verändert, und eh man sich versieht ist man beschäftigt mit Weihnachtseinkäufen und dem Planen von nächstem Jahr.
    ich möchte es dieses Jahr gern anders machen. Ich mache jetzt im Oktober die Planung der nächsten Monate, die ich auch zügig und zackig in Angriff nehmen, so dass ich im November/Dezember bereits längst im „Macher-Momentum“ bin, einfach mache und nichts auf das nächste Jahr verschiebe. So von wegen gute Vorsätze und so. Ziele sind wichtig, aber warum auf den 1. Januar verschieben, wenn man auch jetzt schon beginnen kann?
    Bin mal gespannt, wie ich es dieses Jahr durchziehen kann. Und während die anderen mit Planung beschäftigt sind, bin ich schon längst am machen. ;) das ist mein Plan…

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