Türchen Nr. 6 – Computer und Technik

Mmadventskal
Der Adventskalender ist eine Einladung an alle, mal kurz zu überlegen: „Wie hat sich Minimalismus auf mein Leben ausgewirkt?“ Schreib gerne in deinem Blog, als Kommentar oder in dein privates, geheimes Tagebuch. Du musst auch nicht jeden Tag mitmachen, eine Wochenzusammenfassung könnte auch gehen.

Naaaa, wer hat was im Stiefel gefunden?! :D

Heutiges Thema: Computer und Technik. BAM. Ohne diese Digitalisierung des Alltags wäre Minimalimus wie er jetzt, hier und heute in unserer Gesellschaft existiert, nicht möglich. Behaupte ich jetzt einfach mal. Vorher hieß es Simple Living, Downshifting usw. aber ich bin davon überzeugt, dass „Minimalimus“ deshalb für so viele unterschiedliche Menschen möglich ist, weil wir alles theoretisch auch virtuell besitzen können.
Computer und andere technische Hilfsmittel sind also per se essentiell. Nur kann das auch schnell Überhand nehmen.

Tatsächlich ist etwas mehr geworden: Ich hab einen neuenalten, superschnellen Computer, der keine Geräusche macht wie ein alter Traktor. Er schnurrt wie ein Kätzchen und ich fühle mich wie in einem Science-Fiction-Film. Ich mag das. Und ich komm regelmäßig zum Bloggen! :D
Obwohl also ein tatsächliches, physisches DING mehr in meinem Haushalt ist, habe ich es leichter. Der Kabelsalat muss noch ein bisschen reduziert werden. Vor der Datenübertragung habe ich alle überflüssigen Dateien und Dokumente gelöscht. Digitales Gerümpel ist eben auch Gerümpel. Dann habe ich mir endlich mal meine USB-Stick-Sammlung (ich habe 3 Stück und weiß gar nicht wo die herkommen, ich habe keinen davon gekauft!?) vorgenommen. Ich habe alle nummeriert und ein Read-me erstellt, damit ich mir endlich mal merken kann, wozu die einzelnen Dinger gut sind. Meine SD-Kartensammlung ist auch so ein Problem. Immerhin habe ich sie beschriftet, damit ich weiß welche meine sind. Aber gekauft habe ich nur eine einzige und ich habe 3 Stück. Hm.
Der neue Rechner ist genauso organisiert wie mein alter Rechner, weil ich gut damit zurecht kam.

Elektroschrott finde ich ganz ganz fürchterlich, aber ich komme nicht umhin mich (nächstes Jahr) darum zu kümmern. Ich finde es erstaunlich wie viele Kabelleichen und Gadgettrümmer übrig bleiben und in der Kiste schmoren! Ist das nicht heftig?
Die Technik, die ich habe, benutze ich auch und ich versuche so gut wie möglich damit umzugehen, damit sie lange hält.

Hier sind die Beiträge von Daniel und Michael

Wie ist das bei dir? Wie viele Handys hast du in deiner Schublade? Probierst du gerne neueste Technik aus? Kaufst und verkaufst du?

2 Gedanken zu “Türchen Nr. 6 – Computer und Technik

  1. Hallo,
    ich hatte bis vor einem Jahr einen Computer, der war ungefähr vor 10 Jahren aktuell. Er reichte aus, denn besonders viel wollte und will ich ohnehin nicht damit machen. Jedoch wurde er den immer moderner werdenden Programmen von den Anforderungen her nicht mehr gerecht und ich konnte immer weniger damit machen. Ein neuer musste her. Doch weil meine Ansprüche nach wie vor nicht hoch sind, habe ich mir einen Tower fertig für 400 € bei Aldi gekauft. Der reicht heffentlich wieder für die nächsten 10 Jahre ;-)
    Neueste Technik probiere ich nicht so gerne aus. Ich benutze immer noch mein altes Siemens A50. Ein Smartphone hatte ich mal. Der Vorteil war, dass ich alles zu jeder Zeit machen konntre und alle meine Freunde jederzeit erreichen konnte. Der Nachteil war, auch ich war dadurch jederzeit erreichbar. Irgendwann nervte es mich nur noch und ich habe wieder zurückgewechselt und meinem Bruder sein Smartphone zurückgegeben. und ich muss sagen, ich vermisse es überhaupt nicht.
    Kaufen tu ich Technik auch gar nicht. ich habe oft die berechtigte Hoffnung, dass meine Brüder oder Freunde alte Technik abzugeben haben, wenn ich mal was brauchen sollte. Denn die sind deutlich technikaffiner als ich :)

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