Türchen Nr. 7 – Smartphone und Social Media

Mmadventskal
Der Adventskalender ist eine Einladung an alle, mal kurz zu überlegen: „Wie hat sich Minimalismus auf mein Leben ausgewirkt?“ Schreib gerne in deinem Blog, als Kommentar oder in dein privates, geheimes Tagebuch. Du musst auch nicht jeden Tag mitmachen, eine Wochenzusammenfassung könnte auch gehen.

Willkommen zum 7. Türchen, die Woche ist schon rum!
Hoffe euch gefällt der Adventskalender ein bisschen. Mir tut er jedenfalls ziemlich gut.
Heute gehts um’s Smartphone und Social Media und um das Surfverhalten generell
Wie sieht mein Umgang mit Sozialen Netzwerken aus? Wie oft hänge ich an meinem Smartphone? Ist es mehr geworden? Weniger? Habe ich ein Digital Sabbath versucht? Würde ich sagen, ich bin süchtig?

Über mein Social-Web-Verhalten habe ich neulich schon mal was geschrieben. An dieser Routine hat sich nichts geändert. Wobei es manchmal schon auch schwankt: An ein paar Tagen mal überhaupt kein Twitter, dann mal wieder 2 Stunden scrollen und klicken. Twitter macht mir so viel Spaß, ich weiß Sachen immer ziemlich früh und das gefällt mir. Auch Pinterest macht Spaß und ist sehr hilfreich, was Moodboards zur Ideenfindung angeht. Damit kann man sich gut beschäftigen.
Einen richtigen Digital Sabbath habe ich dieses Jahr nicht gemacht, werde ich wohl auch in Zukunft nicht. Das wäre keine Herausforderung weil es für mich – glaubt mir vermutlich keiner, aber trotzdem – gar kein Problem darstellt, meinen Computer ausgeschaltet zu lassen. Und wenn ich das Smartphone vergesse, was durchaus vorkommt, ist es auch nicht schlimm.

Ja, das Smartphone. Obwohl ich nicht wirklich viele Apps drauf habe und ich das Ding nicht als Außenhirn benutze, hat es mir doch geholfen, mir mein soziales Leben zu erleichtern. Ich habe jetzt viel mehr Kontakt mit Freunden, weil man sich durch die Messengerchat-Apps einfach schneller austauschen kann. Man teilt Bilder, Videos und kann auch über Quatsch reden. Das passt gut zu meinem Alltagsleben, wenn man sich eben nicht so oft sehen kann, wie man das eigentlich gerne hätte. Ich nehme an einem anderen Leben mehr Anteil und das tut mir gut.

Hier der Beitrag von Michael und der von Daniel.

Wie ist das bei dir? Hast du ein paar Überlebenstipps für eine Internet-Diät?

2 Gedanken zu “Türchen Nr. 7 – Smartphone und Social Media

  1. Ich hätte ja vor circa zwei Jahren nicht gedacht, dass ich ohne Facebook leben kann und nach nun einem Jahr ohne: Es geht super!
    Auch habe ich mich immer noch nicht angepasst…es kommt kein Smartphone ins Haus, da bin ich konsequent.

    Seitdem ich mein Studium begonnen habe und hier in der großen WG wohne bin ich ständig von Menschen umgeben und habe das Gefühl das Internet immer weniger zu brauchen. Sprich: Ein gutes soziales Umfeld vor Ort hilft!
    Über das Internt funktioniert zwar, aber wäre nicht Sinn der Übung. VHS-Kurse, Ehrenamtliche Tätigkeiten….man muss nur seinen Arsch hoch bekommen, was wohl am Schwersten ist.

    Morgen werde ich auch ein persönliches Internet-Tagebuch ins Leben rufen um zu reflektieren wie viel ich hier rumhänge und wann am meisten. Eine nette Übung, welche ich im Studium kennen gelernt habe (Modul Medienpsychologie), ist es seine Medienbiografie aufzuschreiben. Quasi die Entwicklung, wann die jeweiligen Medien in das Leben gekommen sind und seine eigene Nutzung. Diese Reflektion fand ich sehr interessant und hat mir einiges wieder bewusst gemacht.

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