Wie wird man Minimalist?

Sachen wegwerfen, Gewohnheiten ausmisten, ungesunde Beziehungen kappen. Ist das alles?
Hier gibt es ein paar gute Geschichten von Leuten, die minimalistisch leben, perfekt für’s Wochenende (alle auf Englisch):

Dusti Arab’s „Decluttering Story“ fand ich ziemlich heftig.

Leo Babauta’s Geschichte kennt ja wahrscheinlich jeder, der sich durch die amerikanischen Minimalismus Blogs wühlt.

Die „Downsizing Story“ von Tammy Strobel ist lesenswert. Glücklich ist, wer einen Partner hat, der das mitmacht.

Everett Bogue wurde von Leo Babauta inspiriert und lebt nun als Minimalist „location independent“, wo es ihm grad passt. Ein Umzug mit nur 57 Dingen ist ja wirklich leicht zu machen.

Apropos Umzug. Colin Wright zieht mit seinen 50 Sachen alle 4 Monate um, weil er dort so viel wie möglich lernen will. Wo er demnächst wohnen wird, entscheiden seine Leser. Nebenbei kümmert er sich um seine Geschäfte. Wie das geht, erfährt man hier.

So, und wo sind jetzt die deutschsprachigen oder europäischen Minimalisten?? Haben Europäer dieses Problem mit dem „Zuviel“ gar nicht?

Ein Gedanke zu “Wie wird man Minimalist?

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