Wochenrückblick

Und gleich schon August! Kommt es euch auch so vor, dass die Zeit immer schneller vergeht? Diese Woche raste total an mir vorbei, was aber nicht schlimm ist. Das gute Wetter ist zurück, die Arbeit macht mir Spaß, ich bin guter Laune und lese endlich auch mal wieder ein Buch, das ich NICHT aus der Bücherei ausgeliehen habe. (Ja, das ist etwas Besonderes. Böse Zungen behaupten, ich würde nämlich nur etwas lesen, wenn ich es ausgeliehen hätte, auch wenn ich das Buch bereits daheim liegen hab.)
Mal sehen was das Wochenende bringt.

Gesehen: The Time Tunnel Vol. 1 (klasse gemacht! Vol.2 und 3 hab ich auch noch ausgeliehen :D)
Getan: eine Freundin bei ihrem Liebeskummer getröstet, ein Geburtstagsgeschenk verschickt, ein WordPress-Update gemacht, mit meinem besten Freund wieder ein paar Runden durch den Park gelaufen und dabei festgestellt, dass ich schon fast 5 km ohne besonderes Zutun laufen kann….
Gehört: Kindergeschrei – man sind die laut!
Gelesen: Viel Genuss für wenig Geld von Martin Amanshauser
Geklickt: 42 free online magazines for designers
Gedacht: Ausgeschlafen sein bringt einem echte, beste Lebensqualität! und: sollte ich mein Abitur aus Spaß doch noch mal nachholen?
Geärgert:
Gefreut: juhu, der Sommer kommt zurück
Gekauft: ein Buch *räusper*
Gewünscht:
Geplant: einen Ausflug ins Grüne, wenn das Wetter am Wochenende so gut bleibt

Wie war deine Woche? Was wirst du am Wochenende machen?

7 Gedanken zu “Wochenrückblick

  1. Abitur nachholen – ja mach das, ich geb‘ Dir ein paar Stunden Gratis-Unterricht ;-)
    Dieses WE wollte ich mit dem bloggen beginnen! Darüber, wie ich in den letzten Monaten viele Dinge aussortiert/abgestoßen/verschenkt/verb(r)annt habe!
    Bin ich aufgeregt, weiß gar nicht, womit ich anfnagen soll … ihr habt alle so feine „minimalistische“ Seiten, und ich komm‘ daher mit meinen schmeiß-weg-Erfahrungen … mals sehen. Grüßle!

  2. Find‘ ich eine schöne Idee, das mit dem ‚Gesehen, getan, gehört, gelesen …‘. Ich hatte mal vor Jahren was Ähnliches im Netz gesehen und (nicht-webbasiert) nachgemacht. Na ja, lange konsequent durchgehalten habe ich das nie, aber vielleicht hätte ich die Liste nicht immer für jeden einzelnen Tag machen sollen. Hab dabei auch immer interessante, einsame oder verschwindende Wörter gesammelt, die mir so am Tag begegnet sind und die kein Duden mehr haben will.

    @Toffel: Eigentlich lustig, das mit den individuellen Schmeiß-Weg-Erfahrungen, also nur zu. Überall findet man im Netz diese Kauf- und Testberichte und Bewertungen. Wegwerfbeschreibungen gibt es ja noch nicht so viele. Leider ist ciao.de als Adresse schon vergeben.

    Ich hab‘ diese Woche wieder viel zu wenig weggeworfen. Hab‘ auch überlegt, darüber mit dem Bloggen anzufangen – das muss alles gar keiner Lesen, m.E. ist es schon hilfreich zur Selbstdisziplinierung, wenn überhaupt nur die Gefahr besteht, dass das jemand lesen könnte. Man gibt sich dann einfach mehr Mühe. Das ist m.E. wie mit dem Anziehen, da ist’s auch ein Unterschied ob man zu Hause sitzt oder rausgeht, egal ob man bei Letzterem jemandem begegnet. Ist zumindest bei mir so.

    1. Oh, ich mag auch interessante Wörter! Gerade eben habe ich in einer Buchhandlung eine Geschenk-Buchreihe gefunden, wo ganz viele Wörter, aus den 50ern, 70ern und 80ern versammelt sind, das war wirklich lustig!

      Und ja – ein Blog hilft erstaunlich bei der Selbstdisziplin, das kann ich bestätigen!

  3. Die Zeit rast tatsächlich immer schneller. Jetzt ist ist schon wieder Sonntag… und schon wieder ist morgen August.

    Da ich heute arbeiten musste, werde ich morgen meinen persönlichen Sonntag nachholen :) Ich möchte endlich mit meiner Wegschmeiß-Aktion weiterkommen… das stagniert momentan etwas, weil ich vom Arbeiten immer so geschafft bin, dass ich nur noch ins Bett falle.

    Das mit den Wörtern find ich gut. Ich lese momentan ein Buch, in dem der Protagonist ein Buch liest, in dem unübersetzbare Wörter stehen… also Wörter, die in einer Sprache etwas besonderes bedeuten, was man aber so nicht übersetzen kann. Wie zum Beispiel „Torschlusspanik“ – „die beklemmende Angst, die ledige Frauen beim Wettlauf mit der biologischen Uhr verspüren“.

  4. @farbkoma: Wobei sich die Bedeutung von ‚Torschlusspanik‘ ja über die Zeit gewandelt hat. Heute meint man damit ‚die beklemmende Angst verheirateter Frauen, dass die Tür zu ist und sie ihren Alten nicht mehr raus bekommen.‘

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