Wochenrückblick

Mittlerweile glaube ich, dass das mit der Prüfung echt was Gutes wird! Nur das Drumherum nervt ein bisschen. Mittlweile bin ich an meinem Lernziel angelangt und kann jetzt die nächsten 4 Wochen alles wiederholen und einüben, mir ein paar Gedanken dazu machen und dann klappt das!
Jetzt habe ich mir so viel Freizeit freigeschaufelt und nun weiß ich nicht so wirklich was ich damit anfangen soll. Was Neues lernen wäre jetzt tödlich, da meine Gehirnkapazität voll und ganz erreicht ist. Aber nach der Prüfung….jaaaaa!!! da geht wieder richtig los, mit dem echten Leben. Und die vielen kleinen Probleme, die man sich selber machen kann. Und dann nur noch Arbeiten und abends ein bisschen putzen und aufräumen und lesen und fernsehen und basteln und zaubern. Ach, das wird soooooo schön!!

Gesehen: „Exit through the gift shop“ und „Shoppen“ auf DVD
Getan: viel viel gelernt, gelesen, ein Geburtstagskind beglückwünscht, ein Kinodate mit Herrn DingDong erlebt, eine Austellung besucht
Gehört: Barbara Cuesta
Gelesen: im Buch „Allgemeine Wirtschaftslehre für Medienberufe“ und „Schönheit für Anfänger“
Geklickt: impossibly cool icons
Gedacht: „Ist es wirklich so verdammt schwer, alle seine 7 Sachen beisammen zu haben??“
Geärgert: nein, nicht geärgert. Eher schockiert-verwundert.
Gefreut: Bibliotheksnutzer, die zu Kreuze kriechen! Gemütlich an der Heizung sitzen, während es draussen kalt ist,
Gekauft: einen flutschigen Kugelschreiber für die Abschlussprüfung, eine schwarze Mütze, ein neues Uhrenarmband für meine alte neue Listelottepulver-Uhr
Gewünscht: Beruhigungspillen für alle!!!
Geplant: zu welchen Sportkursen ich kommende Woche gehen werde. Wann ich den finnischen Basar besuchen werde, wie ich wo am Besten lerne, wo ich meine Bücher hintue, wenn ich sie ausgemistet habe…

Wie war deine Woche?

Ein Gedanke zu “Wochenrückblick

  1. Interessant war, nach einer E-Mail, die ich am Donnerstag etwa um 19.00, geschrieben hatte, zweieinhalb Stunden später gefragt zu werden, ob ich nicht heute mal kurz vorbeischauen wolle…

    Sonst, nach den 900km Fahrt nach Frankfurt und zurück (was macht man eigentlich freiwillig in Frankfurt?) hab‘ ich am Sonntag meine Hasendame beerdigen dürfen :(

    Ansonsten sind bei uns im Büro mehr Leute anwesend, die nicht auf dem Namensschild stehen an der Tür, als die, die da eigentlich ihren Schreibtisch haben…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*