Wochenrückblick

Wie letzte Woche angekündigt, kam mein Weisheitszahn raus. Das war verrückt! Durch das viele Babybrei essen ist mir wieder mal bewusst geworden, wie schön Essen an sich ist. Diese Pseudofreizeit, die das Kranksein mit sich brachte habe ich auch sehr genossen, obwohl (oder vielleicht gerade deswegen) ich nichts großartiges gemacht habe. Brei essen, ein bisschen im Netz surfen, Twitter checken, schlafen, Brei essen, schlafen. Seit dem habe ich endlich wieder meine Grundentspannung zurück, die ich während der letzten Monate und Prüfungsvorbereitungszeit verloren habe. Und schon flutscht die Kreativität.

Gesehen: den Trailer zu „Pina“ (Ich.muss.diesen.Film.sehen.SOFORT!!!!)
Getan: mich erholt, viel gelesen und wenig gemacht
Gehört: „oooh, du Arme!! Wie geht es dir denn heute??“
Gelesen: „Die Kunst des Einfachen“ von Manfred Koch und Angelika Overath
Geklickt: The Great Gatsby für NES
Gedacht: hmm…am Muttertag regt sich auch niemand auf, dass er keine Kinder hat. Warum beschweren sich dann die Leute, denen Valentinstag angeblich soooooo egal ist, immer darüber, dass der Valentinstag kacke ist?
Geärgert: über die allergische Hautreaktion, hervorgerufen durch das Antibiotikums
Gefreut: über Tulpen, die mir ein bisschen Frühling schenken, sehr dekorativ auf dem Fensterbrett
Gekauft: Babybrei und Sojapudding (btw: Vanille schmeckt besser als Schokolade)
Gewünscht: einen guten Döner essen, bei dem ich meinen Mund gaaaaaaaanz weit aufreissen muss (das würde nämlich beweisen, dass mein Kiefer wieder voll funktionstüchtig ist)
Geplant: was ich mit meinem ersten richtigen Gehalt mache (Vermutlich nichts, ich hab ja alles)

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