Wochenrückblick KW 17/2015

Schon wieder ist die Woche rum…

Vielen Dank für eure vielen Kommentare bei diesen überlangen Posts. Ich will eigentlich mehr Fotos und Grafiken zeigen, weil mir das am meisten Spaß bringt, aber ich kapiere Gimp immer noch nicht und hatte bisher auch keine Zeit es zu lernen :D Also danke fürs Durchhalten ;D

Als Belohnung ein paar Links! :D

Arte Yourope fragt sich, ob die Europäer wirklich lieber zu Hause bleiben und warum das so ist

#pinktax – Produkte für Frauen sind teurer als Produkte für Männer. Diese Info war neu für mich und sie macht mich sauer. Ich werde mal die Augen offen halten und das mal bewusst vergleichen. Jedenfalls noch ein Grund, weniger zu kaufen bzw. ganz drauf zu verzichten.

Nach Age of Ultron versuch ich es mal mit nem Thor-Workout ;D

Die Welt von oben in tollen Fotos

Das ist so eine entzückende Geschichte! Ich finds großartig, dass sie aus diesen hässlichen Bratzplastikhackfressen ein normales, wunderschönes Gesicht bastelt. Ganz toll!

3 Gedanken zu “Wochenrückblick KW 17/2015

  1. Oh, das ist ja interessant mit dem Zuhausebleiben. Also die Skandinavier sind generell „Stubenhocker“. Was willst denn im Finstern auch machen das halbe Jahr. Die Kultur an sich ist ja auch eher introvertiert. Restaurantkultur haben die auch nicht so wirklich, ist unglaublich teuer dort und es gibt auch kaum Restaurants, die gehen eher nur zu Geburtstagen essen. Wer viel daheim ist, oft Gäste einladet, dem ist natürlich das Aussehen seiner Wohnung umso wichtiger.
    Was ich generell wahrnehme, ist eine Art neues Biedermeier. Auch im Biedermeier hat man sich ins Heim zurückgezogen (v.a. halt wegen der starken Zensur und unguten polistisch/sozialen Stimmung), auch da hat man das Landleben romantisiert (Verkaufszahlen von Magazinen wie Landlust steigen ganz massiv, Stadtflucht, Traum vom „einfachen, echten“ Leben am Land), und sich ins Unpolitische geflüchtet. Nur passiert das heute aus anderen Gründen. Es hat heute eher mit dem Bröckeln des Wirtschaftssystems, den vielen Krisen und komplexen globalen Problemen und Risiken, der Übersättigung mit der aufgeblasenen Warenwelt und Überforderung mit der Konsumkultur zu tun und anderen Dingen.
    Da find ichs interessant, dass die Konsumkultur dann trotzdem weitergeht. Im Kleinen, daheim. Jedes Monat 300 Eier für Einrichtung? Boah.

    Das Puppenprojekt freut mich als Feminstin natürlich ganz besonders. Vorher übersexualisierte Objekte, dann plötzlich Kinder. Macht mir persönlich eigentlich nur noch deutlicher, wie übersexualisiert Kinder heute aufwachsen müssen, das ist ja noch schlimmer als Barbie zu unserer Zeit. Ich mein, da wars wenigstens klar, das ist zwar eine Puppe, aber es soll eine erwachsene Frau sein. Diese aufgetussten Kinderpuppen, irgendwie hat das was von Kinderpor** oO

  2. „Homing“ ist wohl so ziemlich das Gegenteil von dem, was ich anstrebe. :D

    Wenn du Aufnahmen von oben ebenso magst wie ich, empfehle ich dir den Film „HOME“, da sind auch sehr schöne dabei – sogar bewegt und mit großartiger Musik!

    Lieber Gruß,
    Philipp

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