Wochenrückblick

Das war die letzte Woche in meinem alten Job! Wow. Wieder geht ein Lebensabschnitt zu Ende. Ich bin deswegen nicht traurig (aber schon ein bisschen „Moonriver“-mäßig gerührt), denn wo eine Tür zu geht, geht eine neue auf. Und auf die neue Tür bin ich schon ganz gespannt! Findet ihr es nicht auch immer ultramegahyperspannend, dass wir alle überhaupt leben und uns Jahr für Jahr in solch einer interessanten Art und Weise weiterentwicklen? Das ist so ein großes Wunder, dass ich es selbst manchmal nicht glauben kann. In solchen Fällen fange ich dann an hysterisch zu lachen. Oder wie Dienstag im Bus. Da hat sich jemand so seltsam und laut die Nase geschneuzt und dieses Geräusch fand ich so verdammt witzig, dass ich den halben Bus zusammengelacht habe… :D

Gesehen: „Bright star“ – ein echter Frauenfilm! hach…
Getan: eine Torte gemacht (ohne Backen! jawohl!) mich mit Freunden getroffen, gepflegt im Park herumgelungert und eine Geburtstagsparty besucht
Gehört: „Ich habs nicht extra eingepackt, da du doch so ein Öko bist!“ (beim Überreichen eines Abschiedsgeschenkes einer Kollegin, der ich nie erzählt habe, dass ich mich für Umweltschutz interessiere)
Gelesen: Viel zu viele Blogartikel, die „Zeit“ der letzten Woche und als Busfahrlektüre: „Ich bin dann mal schlank“ von Patric Heizmann und „Frei sein, wo immer du bist“ von Thich Nhat Hanh
Geklickt: „Minimalismus und kein Ende?!“ von Peter Hinzmann (bitte sich an der Kommentardiskussion zu beteiligen!)
Gedacht: Ist „achtsam sein“ schwierig oder einfach? Und: Ist Achtsamkeit Grundvoraussetzung für ein einfaches Leben?
Geärgert: Geldgierige Menschen
Gefreut: brauchbare Geschenke zum Abschied, Komplimente wegen der Torte :)
Gekauft:
Gewünscht: gutes Wetter für meinen Urlaub!
Geplant: nichts. Weil ich nicht muss. :D

Worüber hast du diese Woche gelacht?

2 Gedanken zu “Wochenrückblick

  1. Hallo,

    ich finde Deine Seite klasse. Sie inspiriert mich und gibt mir im Moment Mut, da es mir grad nicht so wirklich gut geht und ich mehr weine als lache. Aber ich habe tatsächlich in den letzten Tagen alleine laut in meinem Garten sitzend gelacht. Und zwar beim lesen des Buches: „Nein, ich will keinen Seniorenteller!“ von Virginia Ironside. Also ist doch nicht alles zum heulen.

    Herzlichst Biene

    1. Das freut mich natürlich, dass so ein kleiner Blog ein bisschen Freude verbreiten kann! Ich wünsch dir alles Gute und nicht vergessen – nach Regen kommt Sonne :) (eigentlich ein doofer Spruch, aber es stimmt ja doch irgendwie, nicht? :) )

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