Wochenrückblick

Ach, diese Woche war schön. Wenn ich den Computer ausschalte, beginnt die Kreativität. Ich habe viel über mich erzählt und zum ersten Mal musste ich es „live“ und „offline“ ertragen, wenn ich erwähne, dass ich schon seit 2 Monaten kein Shampoo mehr benutze. Diese erstaunt-entsetzten Blicke werde ich niemals mehr vergessen. Der Heimatbesuch endete am Montag, zum Abschied wurde ich nochmal fleißig von dem Kätzchen zerkratzt und nun blicke ich auf einen neuen Lebensabschnitt. Meinen ersten Arbeitstag als offizieller Berufsanfänger habe ich auch hinter mir! (Aufregend zum ersten und letzten Mal Berufsanfänger zu sein…)

Gesehen: wieder einmal „Stolz und Vorurteil“ und im Kino „Naokos Lächeln“
Getan: 7 Stunden Zug gefahren, meinen Kleiderschrank ausgemistet, Eis gegessen, ein paar Collagen gebastelt, Mit Herrn DingDong Bretter im Baumarkt besorgt, einen Unterbau für unseren Ofen gebaut, den Ofen installiert und ihn mit einem selbstgemachten Auflauf eingeweiht, Seedbombs gebastelt, Treffen mit meinen Freunden vereinbart und das erste Mal eine Überweisung per chipTANdingens gemacht. Wow, das war vielleicht aufregend!
Gehört: Godspeed You! Black Emperor
Gelesen: „Eidechse“ von Banana Yoshimoto und „Die Kunst, sich zu verlieren“ von Rebecca Solnit
Geklickt: brainpickings
Gedacht: welchen Kuchen könnte ich backen?
Geärgert: über unbequeme Fragen
Gefreut: der neue Ofen ist trés chic! Und in Wirklichkeit ist er ein verkleideter Computer
Gekauft: nix. Obwohl ich vorhatte eine kurze Hose zu kaufen. *ggrrr*
Gewünscht: Sommer! Und zwar mehr als 2 Tage, bitte. Danke.
Geplant: Juli: Routinen, Risiken, Erfahrungen

Wie war deine Woche? Wirst du am Wochenende auch zum Kaffeeklatsch einladen?

5 Gedanken zu “Wochenrückblick

    1. seltsamerweise musste ich gar nicht weinen. Eigentlich ging ich mit einem Lächeln aus dem Kino weil es genauso war wie im Buch. Eine ausführliche Beschreibung folgt. Guck ihn am Besten alleine.

  1. Ich habe die erste Woche nach 5 Wochen au recht viel gemacht für meine Verhältnisse. Saxophonunterricht, eine Kollegin besucht, ins Kino gegangen, Fitnessstudio und jeden Tag mit meinen Hunden gegangen und heute die Wohnung gesaugt und noch ein wenig mehr Hausarbeit. Für meine Verhältnisse recht viel. Am Wochendende freue ich mich schon auf den Boxkampf, den ich alleine gucken werde. Zum Kaffeeklatsch bin ich nicht eingeladen, morgen Nachmittag zeige ich aber jemanden, wie man mit Agility anfängt.
    Du schreibst, Du hast Deinen neuen Job angefangen. Ich würde gerne wissen, was Du jetzt arbeitest. Hab zwar schon einiges in Deinem Blog gelesen, das aber noch nicht. Aber egal was es ist,
    viel Spaß,

    Biene

    1. wow, du hast ja auch wirklich viel gemacht! Staubsaugen steht bei mir noch an :D
      Aber sag – was ist denn „Agility“? Ein Spiel? Eine Schwertkampftechnik? Eine Gedankenlesetechnik?
      Ich arbeite in einer Bibliothek :D (hätte man auch erraten können, oder?) :D

  2. Tatsächlich habe ich daran gedacht, dass Du in einer Bibliothek arbeitest. Find ich klasse. Agility ist Hundesport, da bewältigen die Hunde in einem Parcours, der immer wieder anders aussehen kann, Hindernisse, der Mensch läuft nebenher und gibt Anweisungen, wo es lang geht und so. Vorher hat der Mensch nur eine begrenzte Zeit, um sich den Parcours anzuschauen und die Reihenfolge der Hindernisse zu merken.
    Das habe ich mit meinem kleinen Hund früher regelmäßig gemacht, sind auch zu Tuniere gefahren, einen Pokal(3.Platz) haben wir wunderdamerweise bei einem Tunier geholt, sonst lief es mit uns nicht so dolle. Jetzt habe ich keine Lust mehr, im Hundesportverein aktiv zu sein, nicht wegen der Hunde sondern wegen der Menschen.

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