Wochenrückblick KW44/2016

wochenrueckblick / digitale Fundstücke - Linklove

Tag 2 des Fastens! Gestern war wirklich übel, ich hatte Kopfschmerzen aus der Hölle (die bestimmt davon kommen, weil ich auf meinen morgendlichen Kaffee verzichtet habe…) die ich nachmittags nach der Arbeit in 4-stündiger Schwerstarbeit wegschlafen musste. Hat geholfen, die warme Gemüsebrühe als Abendessen hat meine Lebensgeister geweckt und heute geht es schon viel leichter.
Passend zu meiner minimalisierten Ernährung gehts heute ab 14 h übrigens wieder ins Haus 3 zum Minimalismus-Stammtisch. Kommt doch mal vorbei!

Hier, deine Mittagslektüre:

Ein Pop-up Store kennt man ja. Aber es gibt seit neuestem auch nen Pop-up Stall mit Kühen, wo das Melken gezeigt wird. Warum? Darum!

Ein bisschen Rechnerei zeigt auf, wie jeder einzelne zum abstrakten Thema „Klimawandel“ beiträgt. Das ist wirklich schockierend.

In dem Blog Weltenbewegerin wurde eine Blogparade zum Thema „In was für einer Welt werde ich 2036 leben?“ ins Leben gerufen. Hier ein interessanter Beitrag von zuFussuntwegs.

Apropos Zukunft, Forscher arbeiten schon an einer Müllabfuhr für Weltraummüll.

How to build a civil rights movement in the digital age

Ich weiß, viele vertreten den Ansatz, dass uns die Technik nicht retten wird. Ich glaub aber schon. Wenn man sie sinnvoll einsetzt und entsprechend fördert. Ein Elektroauto verschiebt das Problem ja nur. Man muss mal grundlegend über das Thema Mobilität und Individualverkehr nachdenken. Gemeinsam.
Na jedenfalls sitzen Wissenschaftler nie untätig herum. Lies mal das hier.

Lesen tut gut. Wusste ich ja schon immer :D

In diesem Sinne – einen schönen Sonntag!

3 Gedanken zu “Wochenrückblick KW44/2016

  1. Was Elektroautos und unsere Mobilität in der Zukunft angeht, MÜSSEN wir alle mehr auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen.
    Ich bin ja ein großer Unterstützer der Straßenbahn.
    Die Straßenbahn war früher sehr verbreitet und ist effektiv und bei angemessener Auslastung – verglichen mit E-Autos – energiesparend.
    Leider kamen dann immer mehr Autos auf die Straße, die die Bahnen ausgebremst und ihnen die Kunden geraubt haben.
    Außerdem brauchen Straßenbahnen weniger Platz, da eine Spur pro Richtung reicht, die Fläche muss nicht versiegelt sein, da kann man auch Rasen nutzen und es ist mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer da – vorausgesetzt man verbannt die Autos aus den Stadtzentren.

    Schaut euch mal Fotos von Großstädten wie Berlin um 1960 an. Damals gab es kaum Ampeln oder Verkehrspolizisten, da einfach so wenig Autos auf der Straße waren.

    1. ja, gute Idee! Straßenbahnen wären wieder toll. Ich bin dafür. Mit ner engen Taktung und großzügig gestalteten Haltestelle, damit auch alle beim Umsteigen drauf passen. Das ist hier in Hamburg voll das Problem.

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